Foto: Zeitung der ArbeitFoto: Zeitung der ArbeitDie Partei der Arbeit setzte gestern ein Zeichen vor der Voest ein Zeichen gegen die geplanten Kündigungen und Sparmaßnahmen des Konzerns. Wenngleich die Kündigungen der ca. 500 Kolleginnen und Kollegen an Standorten in der Steiermark geplant sind auch am Linzer Standort seit längerem Einsparungen spürbar. Hier traf es insbesondere Kolleginnen und Kollegen, die in der hausinternen Leiharbeitsfirma angestellt waren.

Deswegen setzte die Partei der Arbeit gemeinsam mit der Kommunistischen Jugend Oberösterreich gestern ein Zeichen vor dem Voest-Gelände und verteilte Flyer an Beschäftigte, in denen noch einmal klargestellt wird, dass die Voest zwar geringere Profite macht als in der Vergangenheit, jedoch nach wie 158 Mio. Euro Gewinn verzeichnete. Auch bei der Voest zeigt sich die aktuelle Krise des produzierenden Gewerbes sehr deutlich und ebenso, dass die Profite eingestrichen und die Arbeiterklasse für die Verluste zahlen muss.

Quelle:

Zeitung der Arbeit