Samstag, 18. August 2018
Solidaritätsanzeige

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse
  • Revolutionärer 1. Mai in Hannover: 300 Menschen beim antikapitalistischen Block

    Revolutionärer 1. Mai 2010 in HannoverUnter dem Motto »Bagatelldelikt war gestern! Produktionsmittel vergesellschaften! Für die soziale Revolution!« demonstrierten am 1. Mai in Hannover rund 300 Personen im antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration der IG Metall. Mit einem großen Transparent am Universitätsgebäude am Königsworther Platz wurde die Umbenennung der gewerkschaftlichen 1. Mai-Kundgebung zum »Fest für Demokratie« kritisiert.Ein FrauenLesbenTrans-Block mit etwa 75 Teilnehmer_innen richtete sich besonders gegen die kapitalistische Ausbeutungs- und patriachale Machtverhältnisse.

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  • Aufruf der Kommunistischen Partei Griechenlands zum 1. Mai 2010

    Maiplakat der KKEAn die Arbeiterinnen und Arbeiter, Migrantinnen und Migranten,
    an die Jugend, die Arbeitslosen und Rentner!

    Am diesjährigen 1. Mai befinden wir uns vor einem noch nie dagewesenen Angriff gegen Rechte und Errungenschaften, die im Ergebnis langjähriger, harter und blutiger Kämpfe erreicht wurden. Für die jüngeren Generationen zeichnet sich eine dunkle Zukunft ab, ohne Rechte, der Gier des Kapitals nach mehr Profit ausgesetzt.

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  • Erklärung der SDAJ zum 1. Mai: Sie kriegen die Kohle – wir die Krise!

    SDAJSDAJGlaubt man den Politikern, dann ist das mit der Krise alles gar nicht so schlimm, und eigentlich ist sich ja auch schon vorbei. Klar, für die Reichen ist sie vorbei oder besser gesagt, es gab sie nie. Die meisten Firmen machen Gewinne, und es gibt in diesem Jahr sogar wieder mehr Millionäre und Milliardäre in Deutschland.

    Doch die Krise ist da. Und die Kapitalisten spüren sie nur deshalb nicht, weil sie alle Krisenfolgen auf die normale Bevölkerung abgewälzt haben.

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  • Erklärung der Kommunistischen Initiative Österreich zum 1. Mai 2010

    KI ÖsterreichKI ÖsterreichSeit genau 120 Jahren begeht die internationale Arbeiterbewegung den 1. Mai als ihren Kampf- und Festtag. Wir feiern das bereits Erreichte im Kampf um sozialen Fortschritt und Demokratie, wir gedenken auf feierliche Weise vergangener erfolgreicher Kämpfe um Frieden, Freiheit und Sozialismus. Der 1. Mai dient auch der Manifestation, dass wir uns mit dem Erreichten keinesfalls zufrieden geben: Indem wir die gegenwärtigen sozialen und demokratischen Rechte der Arbeiterklasse verteidigen, kämpfen wir auch für deren Ausweitung. Schließlich aber kämpfen wir vor allem für die zukünftige vollständige Befreiung der Arbeiterklasse, d.h. gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung, gegen Imperialismus, Militarismus und Faschismus, für die Überwindung des Kapitalismus, für die proletarische Revolution und den Aufbau des Sozialismus, für die Schaffung einer klassenlosen Gesellschaft - des Kommunismus.

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  • Aufruf des kubanischen Gewerkschaftsbundes CTC zum 1. Mai 2010

    Primero de Mayo de 2009 en La HabanaPrimero de Mayo de 2009 en La HabanaArbeiterinnen und Arbeiter,

    diesen Ersten Mai erreichen wir zu einem Zeitpunkt, an dem die Feinde der Revolution mit Unterstützung der großen Massenmedien und mit der Komplizenschaft ihrer aus Fonds der US-Regierung bezahlten Agenten im Inland eine verlogene Diffamierungskampagne losgetreten haben, an der sich auch ihre europäischen Partner beteiligen, um die Welt zu belügen, indem sie uns als eine Nation darstellen, die weder die Menschenrechte noch das Leben respektiert.

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  • 1. Mai an der Krim: Vereinigung von Ukraine und Russland gefordert

    Rund 15 000 Teilnehmer einer Maidemonstration in der Krim-Hauptstadt Simferopol haben am Freitag die Vereinigung der Ukraine und Russlands gefordert, meldet die russische Agentur RIA-Novosti. Weiter forderten die Teilnehmer die Behörden auf, den Kampf gegen die Wirtschaftskrise zu aktivieren.

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  • US-Gewerkschaft streikt am 1. Mai gegen den Krieg

    Die International Longshore and Warehouse Union (ILWU), die Gewerkschaft der Hafenarbeiter an der Westküste der USA, ruft für den 1. Mai - der in den Vereinigten Staaten nicht arbeitsfrei ist - zu einem politischen Streik gegen den Krieg der USA in Irak und für eine sofortige und sichere Rückkehr der US-Soldaten in ihre Heimat auf. Die Arbeiter sollen in den Häfen des US-Bundesstaaten Kalifornien, Washington und Oregon die Arbeit für acht Stunden niederlegen und sich zu Kundgebungen versammeln, kündigte ILWU-Präsident Bob McEllrath an.

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