Donnerstag, 21. Juni 2018
Solidaritätsanzeige

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse
  • Aufruf der Kommunistischen Partei der Türkei zum 1. Mai 2015

    www.tkp-online.orgWir dokumentieren nachstehend den Aufruf der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) zum 1. Mai 2015. Es handelt sich hierbei um die unter der Internetadresse www.tkp-online.org erreichbare Organisation, nicht um eine der anderen, unter gleichem oder ähnlichen Namen agierenden Parteien.

    Arbeiter, Werktätige, Bauern, Intellektuelle, Frauen, Jugendliche, Soldaten – Kinder des werktätigen Volkes, Studenten und Schüler:
    Die Kommunistische Partei der Türkei spricht zu euch… hört zu!

    Die Türkei begeht den 1. Mai 2015 unter außerordentlichen Umständen. Das Land ist an einer Wegscheide. Entweder: ein Aufstieg des Klassenkampfes in Richtung Demokratisierung, oder: die Institutionalisierung der Repression, des Terrors und der Kriegspolitik der herrschenden Klassen. Es liegt in unseren eigenen Händen, die Richtung, die wir an dieser Wegscheide einschlagen werden, zu bestimmen.

    Weiterlesen

  • 1. Mai in Venezuela: Für Arbeiterrechte, gegen den Imperialismus

    1. Mai 2014 in Caracas. Foto: AVNIn Venezuela prägte die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Regierung von Präsident Nicolás Maduro den diesjährigen 1. Mai. Während die Anhänger des revolutionären Prozesses sich zu Hunderttausenden im Zentrum der Hauptstadt versammelten, demonstrierten die Regierungsgegner im Westen der Stadt. Zentrales Thema beider Kundgebungen war die am Vorabend von Maduro angekündigten Erhöhung des Mindestlohns um 30 Prozent. Obwohl die Lohnerhöhungen in diesem Jahr nach einer ersten Steigerung im Januar inzwischen 43 Prozent ausmachen, kritisierte der Chef der oppositionellen Pressegewerkschaft SNTP, Marcos Ruiz, die Erhöhung als nicht ausreichend. Sie berücksichtige die höheren Kosten für die Lebensmittelversorgung nicht.

    Weiterlesen

  • 1. Mai in der Ukraine: Gegen Faschismus, für Solidarität

    1. Mai 2014 in Donezk. Foto: KPUIn der Ukraine haben es sich Tausende Menschen auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, aus Anlass des 1. Mai auf die Straße zu gehen. Zu den Demonstrationen und Kundgebungen hatten die Kommunistische Partei der Ukraine (KPU) und linke Organisationen aufgerufen. Ein besonderer Schwerpunkt der Aktionen lag in diesem Jahr in Donezk, einer Hochburg der Widerstandsbewegung gegen das Putschregime in Kiew.

    Weiterlesen

  • 1. Mai in Havanna: Hunderttausende für den Sozialismus

    1. Mai 2014 in Havanna. Foto: Granma1. Mai 2014 in Havanna. Foto: Granma

    Die frühen Morgenstunden dieses 1. Mai waren in Kuba vermutlich die verkehrsreichsten des Jahres. Kurz nach Mitternacht hatten sich im ganzen Land bereits die ersten Busse mit den Teilnehmern der Demonstrationen zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse auf den Weg gemacht. In ländlichen Gebieten waren auch zahlreiche LKW, Traktorengespanne und sogar Pferdefuhrwerke unterwegs, auf deren Ladeflächen Arbeiter und Bauern mit Spruchbändern, Plakaten und Fahnen in den Händen, singend gegen die Frische der Nacht und ihre Müdigkeit ankämpften. Er wünsche sich, dass die Plätze am 1. Mai von Demonstranten überschwemmt werden, hatte Kubas Präsident Raúl Castro in den letzten Tagen gesagt, sicher auch in der Erwartung, dass eine große Beteiligung als Zustimmung zu dem zentralen Motto »Einheit und Effizienz für unseren Sozialismus« gesehen würde.

    Weiterlesen

  • 1. Mai: Hunderttausende auf der Straße – Polizei sperrt Hamburger Gewerkschaftshaus

    1. Mai 2014 in Berlin1. Mai 2014 in BerlinAm heutigen 1. Mai haben sich nach Angaben des DGB 403.000 Menschen an über 493 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes beteiligt. Die diesjährigen DGB-Kundgebungen standen unter dem Motto »1. Mai 2014: Gute Arbeit. Soziales Europa« .

    Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer erklärte dazu in Bremen, wo in diesem Jahr die zentrale Gewerkschaftskundgebung stattfand: »Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist ein deutliches Signal: An den Themen der Gewerkschaften und den Anliegen der Beschäftigten in diesem Land kommt keiner vorbei. Die Zeit ist reif für eine neue Ordnung der Arbeit. Wir werden weiter Druck machen für den gesetzlichen Mindestlohn ohne jegliche Ausnahmen, für humane Arbeitsbedingungen und gegen prekäre Beschäftigung. Den arbeitenden Menschen gebührt Anerkennung und Würde - in Deutschland, Europa und in der Welt. Dafür werden wir weiterkämpfen.«

    Weiterlesen

  • Aufruf der DKP: 1. Mai 2014 - Unsere Solidarität gegen Kriegsgefahr und Armut

    Deutsche Kommunistische ParteiDeutsche Kommunistische ParteiNach der letzten Bundestagswahl und der Bildung der Großen Koalition gab es Hoffnungen, dass es nun den Menschen besser gehen würde. Doch schon jetzt ist zu sehen, dass die Maßnahmen der GroKo nur kleine Korrekturen sind: Der Mindestlohn ist zu niedrig und gilt nicht für alle, die Rente mit 63 ist eine Mogelpackung, die Schere zwischen Arm und Reich wird weiter auseinandergehen, der Jugend wird mit schlechter Bildung und ohne Ausbildung die Zukunft vorenthalten. Im Namen der Haushaltskonsolidierung wird die Schuldenbremse weiter angewendet. In deren Folge wird die öffentliche Daseinsvorsorge weiter eingeschränkt werden, staatliche Aufgaben stehen weiterhin zur Privatisierung an, eine Agenda 2020 wird aufgerufen, mit ähnlichen Folgen wie die Agenda 2010, in deren Umsetzung die Hartz-IV-Gesetze eingeführt und die Unternehmensbesteuerung gesenkt wurde.

    Weiterlesen

  • 1. Mai: 425.600 Menschen demonstrieren mit dem DGB

    1. Mai in München1. Mai in MünchenBundesweit leicht erhöhte Teilnehmerzahlen zum Tag der Arbeit: Am heutigen 1. Mai haben sich 425.000 Menschen an über 439 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes beteiligt. Die diesjährigen DGB-Kundgebungen standen unter dem Motto: 1 Mai: Unser Tag - Gute Arbeit, Sichere Rente, Soziales Europa.

    Zu den Teilnehmerzahlen erklärte Michael Sommer, DGB-Vorsitzender, am Mittwoch in München: "Die große Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sendet in das Wahljahr 2013 ein deutliches Signal: An den Themen der Gewerkschaften, an den Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt keiner vorbei.

    Weiterlesen

  • Streikauftakt zum 1.Mai

    IGM-Mitternachtsaktion in AugsburgIGM-Mitternachtsaktion in AugsburgPünktlich um Mitternacht haben Mitglieder der IG Metall in der Nacht zum 1. Mai lautstark das Ende der Friedenspflicht gefeiert und erneut für die geforderte Lohnerhöhung von 5,5 Prozent sowie fest von 60 Euro für die Auszubildenden demonstriert. In zahlreichen Betrieben wurde die Arbeit niedergelegt. So versammelten sich in Augsburg Hunderte Metaller vor den Toren der MAN, wo pünktlich um 0 Uhr eine spektakuläre Feuershow den Unternehmern einheizen sollte.

    Weiterlesen

  • Warnstreiks ab 1. Mai: IG Metall will auf die Pauke hauen

    Warnstreik 2012. Foto: IGM-Jugend München / flickr.comWarnstreik 2012. Foto: IGM-Jugend München / flickr.comZwei Monate gar nichts, danach elf Monate 2,3 Prozent mehr Geld: Das erste Angebot der Metallarbeitgeber war für die Beschäftigten enttäuschend. Jetzt stehen die Zeichen auf Warnstreiks, denn die zwei Nullmonate eingerechnet, würden von den 2,3 Prozent - bei den von den Arbeitgebern vorgeschlagenen 13 Monaten Laufzeit - nur 1,9 Prozent übrigbleiben. Das würde gerade mal die Inflationsrate ausgleichen, die Beschäftigten aber nicht an der Wohlstandsentwicklung beteiligen. Während die Metallbetriebe in der laufenden Bilanzperiode eine Bruttorendite von über 50 Milliarden Euro ausweisen, würden die Löhne nicht steigen.

    »Verantwortungsvolle Tarifpolitik sieht anders aus«, sagt Jörg Hofmann, IG Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer in Baden-Württemberg. »Statt Impulse für mehr Nachfrage zu setzen, gefährdet dieses Angebot Arbeitsplätze und Investitionen.« Am 30. April endet die Friedenspflicht. Der 1. Mai, der Tag der Arbeit, läutet Warnstreiks in Betrieben im ganzen Land ein.

    Weiterlesen

  • 1. Mai 2013 - Unsere Antwort: Solidarität!

    Heraus zum 1. Mai!Heraus zum 1. Mai!Heraus zum 1. Mai! Der Slogan mag altbacken klingen, er ist aber hochaktuell und dringend für unsere Zukunft, für die Zukunft der Kolleginnen und Kollegen, nicht nur in Deutschland und Europa. Im Verhältnis zur immensen Produktivität ist Deutschland ein Niedriglohnland. Daran haben auch die Tarifrunden der letzten Jahre nichts geändert. Die Gewerkschaften haben 2012 Lohnerhöhungen in Höhe von 2,7 Prozent für rund neun Millionen Beschäftigte durchgesetzt. Nach Abzug der Inflationsrate ist das eine Nullrunde, die mit Umverteilung von oben nach unten nichts zu tun hat. Die ist aber nötig! Schon heute kann ein Drittel der Beschäftigten, darunter Teilzeitler, Leiharbeiter, Geringfügig Beschäftigte und sogenannte Aufstocker, von ihrem Lohn allein nicht leben.

    Die Umverteilung von oben nach unten ist auch nötig, weil unsere Niedriglöhne die Kolleginnen und Kollegen in Zypern, Portugal, Griechenland, Italien und Spanien treffen. Sie ermöglichen es, diese Länder noch tiefer in die Schuldenfalle zu treiben. Unsere Antwort heißt Solidarität!

    Weiterlesen

  • Frankfurt: Gericht erlaubt Naziaufmarsch am 1. Mai

    Der 1. Mai gehört unsDer 1. Mai gehört unsDas Verwaltungsgericht Frankfurt am Main hat eine von der neofaschistischen NPD angemeldete Kundgebung zum 1. Mai genehmigt. Geplant ist die Zusammenrottung der Nazis in der Ferdinand-Happ-Straße am Ostenbahnhof in Frankfurt. Das Internationalistische Aktionsbündnis Frankfurt (IAB) reagiert darauf mit Empörung: »Wieder einmal hat sich die Justiz nicht daran hindern lassen, den Rechtextremisten eine Plattform für ihre Hetze zu bieten. Nach Dortmund ist jetzt nun Frankfurt ein gutes Beispiel dafür. Bemerkenswert und erschreckend zugleich ist jedoch die Tatsache, dass das Verwaltungsgericht die antifaschistischen Gegendemonstration als “gewaltbereite Gegendemonstranten“ abstempelt, von welchen aus “auch die Gefahr von Sachbeschädigungen“ drohe.«

    Weiterlesen

  • Heraus zum 1. Mai!

    Revolutionärer Erster MaiRevolutionärer Erster MaiBundesweit bereiten sich Gewerkschaften und Linke wie jedes Jahr auf den 1. Mai vor, den internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse. Neben den praktisch überall stattfindenden Kundgebungen und Demonstrationen der Gewerkschaften sind in acht Städten eigenständige revolutionäre Demos angekündigt. Die größte dürfte auch in diesem Jahr die um 18 Uhr in Berlin-Kreuzberg beginnende sein, deren Treffpunkt in diesem Jahr der Lausitzer Platz ist.

    Weiterlesen

  • Kraftprobe am 1. Mai (Tageszeitung junge Welt)

    1. Mai 2012 in Caracas In Venezuela steht am kommenden Mittwoch das nächste große Kräftemessen zwischen der bolivarischen Bewegung und der rechten Opposition bevor: Beide Lager wollen am 1. Mai auf die Straße gehen.

    Präsident Nicolás Maduro rief zu einer Großdemonstration zum Tag der Arbeit in Caracas auf, die er selbst anführen werde: »Ich werde die gesamte Demonstration mit der Arbeiterklasse auf der Straße marschieren, denn ich bin Arbeiter und wir werden ein System aufbauen, daß die Einkommen und die Gesundheit der Arbeiterklasse schützt«, kündigte er an. Im Gespräch mit dem staatlichen Fernsehen VTV sagte er zudem, die Demonstration werde auch dazu dienen, »der faschistischen Bourgeoisie zu zeigen, daß die Arbeiterklasse bereit ist, ihr unabhängiges Heimatland zu verteidigen«.

    Weiterlesen

  • 25.000 Menschen bei Revolutionärer 1. Mai Demonstration in Berlin

    Klassenkämpferischer BlockKlassenkämpferischer BlockUnter dem Motto „Der Druck steigt – für die soziale Revolution“ zogen am Abend des diesjährigen  1. Mai bis zu 25.000 Menschen unterschiedlichen Alters durch die Berliner Innenstadt. Zu der Demonstration hatte ein breites Bündnis linker und kapitalismuskritischer Organisationen zur Revolutionären 1. Mai-Demonstration 2012 aufgerufen. Zu der Veranstaltung hatten verschiedene soziale Initiativen und linke bzw. linksradikale Organisationen wie Antifa-Gruppen organisiert. Es nahmenauch mehrere kurdische Vereine sowie erstmals die ver.di-Bundesjugend mit eigenen Lautsprecherwagen an der Demonstration teil.

    Weiterlesen

  • 1. Mai 2012: Aufruf der Parteiorganisation der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) in Deutschland

    Maiplakat der KKEMaiplakat der KKEArbeiterInnen und Angestellte, Arbeitslose, junge MigrantInnen, RentnerInnen!

    Am 1. Mai ehren die ArbeiterInnen der ganzen Welt die Toten ihrer Klasse, die heldenhaften Kämpfe und Errungenschaften der Arbeiterbewegung in ihrem Kampf gegen das Kapital. Der 1. Mai ist ein Symbol des Kampfes für die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. An diesem Tag bekundet die weltweite Arbeiterklasse ihren Entschluss, ihren Kampf bis zum Sieg fortzuführen.

    Weiterlesen

  • Gemeinsame Erklärung von kommunistischen und Arbeiterparteien zum 1. Mai 2012

    Kommunisten zum 1. MaiKommunisten zum 1. MaiWir protestieren gegen die kapitalistische Ausbeutung und die imperialistischen Kriege.
    Für die Befriedigung der heutigen Bedürfnisse der Arbeiterklasse und des Volkes!
    Für die Zerschlagung des kapitalistischen Systems!
    Für die Arbeiter- und Volksmacht, den Sozialismus-Kommunismus.


    Arbeiterinnen und Arbeiter,
    Werktätige der ganzen Welt,

    die kommunistischen und Arbeiterparteien, die diesen Text unterzeichnet haben, geben diese gemeinsame Erklärung aus Anlass des 1. Mai 2012 heraus, der von besonderer Bedeutung in einer Zeit ist, in der die Arbeiter in vielen Ländern die Konsequenzen der kapitalistischen Krise, die Konsequenzen der imperialistischen Kriege und Interventionen, die Intensivierung der kapitalistischen Ausbeutung erfahren müssen.

    Weiterlesen

  • Aufruf zum klassenkämpferischen Block in Berlin: Heraus zum 1. Mai 2012 – Gemeinsam & entschlossen: Kapitalismus überwinden!

    Klassenkämpferischer Block BerlinKlassenkämpferischer Block BerlinDie Europäische Union steckt in einer tiefen Krise. Die Regierenden setzen auf massive Kürzungen, von denen europaweit vor allem Menschen mit niedrigen Einkommen betroffen sind. Als Schuldige der Krise der Staatsfinanzen werden Beschäftigte, RentnerInnen und Erwerbslose dargestellt, die »über ihre Verhältnisse gelebt« hätten. Seit Jahren hat sich der Druck auf Erwerbslose und Beschäftigte massiv erhöht: entgrenzte Arbeitszeiten, Verschlechterungen der Arbeits- und Lebensverhältnisse, Zwang zu Flexibilität und Mobilität und wachsende gesundheitliche Belastungen sind die Folgen. Profitiert von dieser Entwicklung haben allein die Unternehmen, die sich zudem gerade in der BRD über »zurückhaltende Lohnforderungen« der Gewerkschaften freuen können.

    Weiterlesen

  • Fotos von der Solidaritätskundgebung am 21. Mai in Berlin

    Übernommen mit freundlicher Genehmigung von »Nics Bloghaus«. Die Originalseite, auf der auch noch weitere Fotos und Berichte zu finden sind, findet sich hier: http://nicsbloghaus.org/2011/05/21/berlin-ist-in-spanien/

    {besps}2011/110521berlin|caps=1{/besps}

    {besps_c}0|01.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Am Brandenburger Tor{/besps_c}
    {besps_c}0|05.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Esa no es una crisis, es una fraude{/besps_c}
    {besps_c}0|06.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|07.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Ni políticos, ni banqueros, ni capital - queremos todo y en seguida{/besps_c}
    {besps_c}0|08.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Die Revolution wird feministisch sein, oder sie ist keine{/besps_c}
    {besps_c}0|09.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|No pueden privatizar las ganancias, pero nacionalizar la deuda{/besps_c}
    {besps_c}0|11.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle{/besps_c}
    {besps_c}0|13.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Wirkliche Demokratie jetzt!{/besps_c}
    {besps_c}0|14.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Emigration ist ein Recht, keine Pflicht{/besps_c}
    {besps_c}0|15.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Esa crisis no la pagan...{/besps_c}
    {besps_c}0|16.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Unterstützt die Spanische Revolution{/besps_c}
    {besps_c}0|17.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Políticos y banqueros, ¡pierdense!{/besps_c}
    {besps_c}0|18.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|So sieht Demokratie aus{/besps_c}
    {besps_c}0|21.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Wir wollen keine Sklaven der Schulden sein - Der Süden steht nicht zum Verkauf{/besps_c}
    {besps_c}0|22.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|23.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|24.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Escuchen al pueblo{/besps_c}
    {besps_c}0|26.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|28.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|29.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|30.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|32.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Traición contra el pueblo{/besps_c}
    {besps_c}0|33.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Wir zahlen eure Krise nicht - Das sind keine Rettungen, sondern Erpressungen{/besps_c}
    {besps_c}0|34.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|35.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Auch das ausgewanderte Volk ist empört{/besps_c}
    {besps_c}0|36.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|37.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Toda Madrid odia a la policía{/besps_c}
    {besps_c}0|38.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Pariser Platz{/besps_c}
    {besps_c}0|40.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Am Brandenburger Tor{/besps_c}
    {besps_c}0|41.jpg|Berlin, 21. Mai 2011|Caminamos rumbo a la utopía{/besps_c}


     

    Weiterlesen

  • Erklärung des Weltgewerkschaftsbundes zum 1. Mai 2011

    WeltgewerkschaftsbundWeltgewerkschaftsbundArbeiterinnen und Arbeiter!

    Den 1. Mai 2011 begehen wir in einer entscheidenden Zeit. In einer Zeit des aggressiven Imperialismus, der arbeiterfeindlichen Politik, und in einem Augenblick, an dem das kapitalistische Weltsystem in einer tiefen und vielschichtigen ökonomischen Systemkrise steckt. Diese Krise drückt sich aus in allen Bereichen: der Ökonomie, der Umwelt, der Lebensqualität, der Kultur und dem Klimawandel. Die Krisen sind in der DNA des Kapitalismus verankert, und deshalb entstehen sie ein ums andere Mal. Für den Kapitalismus ist es unmöglich, die Probleme der Völker der Welt zu lösen.

    Weiterlesen

  • Video belegt Polizeigewalt gegen Demonstranten am 1. Mai

    Polizist tritt einem am Boden liegenden Menschen gegen den KopfPolizist tritt einem am Boden liegenden Menschen gegen den KopfNach der Abschlusskundgebung der Revolutionären 1. Mai Demonstration in Berlin kam es zu massiver Gewalt der eingesetzten Polizeibeamten. Auf Youtube ist jetzt ein Video aufgetaucht, in dem ein Polizist gezeigt wird, der auf den Kopf eines am Boden liegenden Demonstranten eintritt. Laut Pressemeldungen sei nun ein Verfahren seitens der Polizei gegen den Beamten eingeleitet worden, wegen schwerer Körperverletzung im Amt. »Wegen des Korpsgeistes und fehlender Namenskennzeichnung der PolizistInnen« sei es aber schwierig den Polizisten zu ermitteln, befürchten die Organisatoren der linken Demo, die um 18 Uhr in Kreuzberg begonnen hatte und mit rund 15.000 Menschen die wohl stärkste Demonstration des Tages in der Hauptstadt war.

    Weiterlesen

Real time web analytics, Heat map tracking

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.