Freitag, 17. August 2018
Solidaritätsanzeige

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse
  • Revolutionäre 1. Mai-Demonstration in Hamburg: Organisatoren verurteilen Polizeieinsatz

    Wasserwerfer gegen Demonstranten in Hamburg. Screenshot: YoutubeWasserwerfer gegen Demonstranten in Hamburg. Screenshot: YoutubeRund 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am vergangenen Abend in Hamburg an der »Revolutionären 1. Mai-Demonstration« beteiligt, zu der das Bündnis Revolutionäre Linke Hamburg (RLH) aufgerufen hatte. Vom Bahnhof Altona bewegte sich der Demonstrationszug in Richtung Schanzenviertel und zog dann über die Fruchtallee zum U-Bahnhof Emilienstraße. In diversen Parolen, Spruchbändern und Bannern wurden lautstark die Ausbeutung der Lohnabhängigen und imperialistische Kriege, Abschiebungen und Rassismus, Naturzerstörung, Tierausbeutung und Polizeigewalt kritisiert.

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  • Venezuelas Arbeiterklasse verteidigt ihre Revolution

    Maidemonstration in Caracas. Screenshot: VTVMaidemonstration in Caracas. Screenshot: VTVZehntausende Menschen sind am Sonntag in Caracas aus Anlass des 1. Mai auf die Straße gegangen, um ihre Entschlossenheit zur Verteidigung des revolutionären Prozesses zu bekräftigen. In einem verlesenen Manifest forderten sie die Gegenoffensive gegen die Machenschaften der Oligarchie und den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft als einziger Möglichkeit, die Rückkehr zum Kapitalismus zu verhindern.

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  • Rede von Johannes Hör, ver.di-Jugend, bei der DGB-Kundgebung in Augsburg

    Johannes Hör. Foto: RedGlobeJohannes Hör. Foto: RedGlobeWir dokumentieren nachstehend die Rede von Johannes Hör, ver.di-Jugend, bei der Maikundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Augsburg:

    Heute, liebe Kollegen und Kolleginnen, ist unser Tag. Wir gehen auf die Straße – für unsere Rechte, unser Leben und unsere Forderungen. Das war schon immer so und wird sich so schnell auch nicht ändern.

    Wenn mir jetzt keiner widerspricht, haben wir ein Problem. Denn es war NICHT immer so, und es KANN sich sehr schnell ändern. Von einem Tag auf den anderen wurden Gewerkschaften in diesem Land verboten und Aktive weggesperrt und umgebracht.

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  • Rede von DKP-Vizechef Hans-Peter Brenner auf dem Internationalen Mai-Fest in Bonn

    Auf dem »Internationalen Mai-Fest«, das von einem breiten Bündnis deutscher und ausländischer Organisationen in der Bonner Altstadt traditionell am 1. Mai durchgeführt wird, hielt der stellvertretende DKP-Vorsitzende Dr. Hans-Peter Brenner eine Grußansprache, die wir nachstehend dokumentieren:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    Liebe Freundinnen und Freunde,
    liebe Genossinnen und Genossen,

    während wir hier in Bonn heute vormittag eine von den Größenordnungen sehr überschaubare und vom inhaltlichen und äußeren Ablauf friedliche und friedfertige traditionelle gewerkschaftliche 1.-Mai-Demonstration und Kundgebung erlebten und während wir heute Mittag hier in den Bonner Altstadt ungestört unser Internationalistisches Maifest begehen, kämpfen in vielen Ländern rund um den Globus Arbeiterinnen und Arbeiter für ihr Recht den 1. Mai, den internationalen Kampftag den Tag der Solidarität der Arbeiter und aller Werktätigen, überhaupt begehen zu können.

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  • DGB zählt 390.000 Menschen bei Maikundgebungen

    Maidemonstration in Augsburg. Foto: RedGlobeMaidemonstration in Augsburg. Foto: RedGlobeZum 1. Mai haben sich nach Angaben des DGB 390.000 Menschen an mehr als 500 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes beteiligt. Die DGB-Kundgebungen standen unter dem Motto »Zeit für mehr Solidarität«. Bei der zentralen Kundgebung in Stuttgart forderte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann die Bundesregierung auf, gegen die zunehmende soziale Spaltung vorzugehen. »Hunderttausende Menschen haben sich solidarisch mit Flüchtlingen gezeigt und helfen. Das hat uns viel Anerkennung eingebracht. Aber die drohende gesellschaftliche Spaltung verläuft nicht nur zwischen Geflüchteten, Zuwanderern und Einheimischen, sie geht viel tiefer. Wir brauchen auch politisch mehr Solidarität.«

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  • Aufruf des Weltgewerkschaftsbundes zum 1. Mai 2016

    Plakat des WGB zum 1. MaiPlakat des WGB zum 1. MaiAus Anlass des Internationalen Tages der Arbeiter, dem 1. Mai 2016, richtet der Weltgewerkschaftsbund seine kämpferischen Grüße an alle Männer und Frauen der Arbeiterklasse und seinen 92 Millionen Mitgliedern in mehr als 120 Ländern.

    Frauen und Männer, Jugendliche oder Ältere, Beschäftigte oder Erwerbslose, Immigranten und Flüchtlinge: Der Weltgewerkschaftsbund wünscht euch Kraft, Entschlossenheit und Mut in euren großen oder kleinen Kämpfen.

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  • Aufruf zum antikapitalistischen Block in Freiburg

    Gemeinsam den Rechtsruck stoppen.
    Für Solidarität & Klassenkampf!

    Wir erleben momentan einen deutlichen Rechtsruck: fast täglich kommt es zu Angriffen auf Flüchtlinge und Brandanschlägen auf deren Unterkünfte. Immer wieder finden rassistische Demonstrationen statt – auch in Baden-Württemberg. Rechte Bürger_innen demonstrieren dabei selbstbewusst im Schulterschluss mit organisierten Faschist_innen. Die „Alternative für Deutschland“ ist im März mit Ergebnissen zwischen 12 und 24 Prozent in gleich drei Landtage eingezogen und feiert am Wochenende des 1. Mai ihren Erfolg beim Programmparteitag in Stuttgart. Dabei wird die völkisch-nationalistische AfD zunehmend zum organisatorischen Rückgrat eines neuen rechten Vormarschs. Auch die mediale Öffentlichkeit schlingert nach rechts – siehe die rassistischen Diskussionen um die Kölner Silvesternacht.

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  • Zeit für mehr Solidarität

    verdiSusanne Stumpenhusen , ver.di-Landesbezirksleiterin in Berlin-Brandenburg, ruft alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter zur Teilnahme an den Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai auf:

    Der 1. Mai 2016 wird von den DGB-Gewerkschaften unter dem Motto »Zeit für mehr Solidarität« begangen. Das Motto ist bewusst offen gehalten, kreist im Kern aber immer um einen Ausgleich zwischen vermeintlich Starken und Schwachen, zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft. »Solidarität« - das mag vielleicht in den Ohren einiger etwas altbacken klingen, aber wir brauchen sie heute mehr denn je.

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  • Türkische Kommunisten wollen Abrechnung mit Erdoğan

    Kommunistische ParteiUnter der Überschrift »Es gibt eine Arbeiterklasse in der Türkei« hat die Kommunistische Partei (KP) des Landes einen Aufruf zum 1. Mai veröffentlicht, den wir nachstehend dokumentieren:

    Je näher der Tag der Solidarität und des Kampfes der Arbeiterklasse rückt,  desto mehr steigt die politische Spannung in der Türkei. Anscheinend nimmt sich die AKP-Regierung vor, die Demonstrationen zum 1. Mai durch Verbote und durch die Anwendung von Gewalt zu verhindern. Durch den Einsatz von Wasser, Gas und Plastikmunitionen und vielen tausend Einsatzkräften der Polizei sollen Demonstranten abgeschreckt werden.

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  • Aufruf der DKP zum 1. Mai 2016: Solidarität mit den Verfolgten! Gemeinsam kämpfen gegen das Kapital!

    Deutsche Kommunistische ParteiDeutsche Kommunistische ParteiWir rufen auf zur Teilnahme an den Mai-Demonstrationen der Gewerkschaften. Der DGB und seine Einzelgewerkschaften organisieren die Demonstrationen in diesem Jahr unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“. Im Fokus stehen dabei die Solidarität mit den Geflüchteten, aber auch mit denen, die unter Lohndumping, Leiharbeit und schlechten Arbeitsbedingungen leiden, die trotz lebenslanger Arbeit von ihrer Rente nicht leben können, und mit den Frauen, die immer noch für gleiche Arbeit mehr als ein Fünftel weniger Lohn bekommen. Wir Kommunistinnen und Kommunisten in diesem Land unterstützen den DGB und seine Einzelgewerkschaften im Kampf um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen.

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  • Feiertage nachholen!

    Heraus zum 1. Mai!Pünktlich zum 1. Mai entdecken einige Bundestagsabgeordnete plötzlich die Interessen der arbeitenden Menschen für sich. Weil der Internationale Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, sprechen sich Politiker von Linken, SPD, und Grünen dafür aus, auf ein Wochenende fallende Feiertage künftig am nächsten Werktag nachzuholen. Eine solche Regelung gibt es unter anderem bereits in Belgien, Spanien und Großbritannien.

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  • Ärger um den 1. Mai: »Jesus war der erste Kommunist«

    Foto: Schekinov Alexey Victorovich - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6792928Foto: Schekinov Alexey Victorovich - Own work, CC BY-SA 3.0Das Osterfest der russisch-orthodoxen Kirche fällt in diesem Jahr auf den 1. Mai. Für einige Regionen ist das Grund genug, die Kundgebungen und Demonstrationen zum Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse abzusagen, der in Russland offiziell als »Tag des Frühlings und der Arbeit« begangen wird. Begründet werde das damit, dass viele Menschen Ostern mit ihrer Familie feiern wollten, so die staatliche Nachrichtenagentur TASS.

    Die russischen Kommunisten wehren sich gegen eine Absage der Demonstrationen. »Jesus Christus war der erste Kommunist der Geschichte«, erklärte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF), Gennadi Sjuganow, am Mittwoch in Moskau. »Er hat seine Stimme für die Elenden, Leidenden, Armen, Kranken und Bedürftigen erhoben, für jeden, der in Schwierigkeiten ist«, erklärte der Parteichef. »Wenn Jesus heute noch leben würde, wäre er bei uns.«

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  • Revolutionäre Maidemonstration und Hip-Hop-Open-Air-Konzert in Hamburg

    Revolutionärer 1. Mai in HamburgDer 1.Mai ist nicht der »Tag der Arbeit«, als der er derzeit bezeichnet und gefeiert wird, sondern, wie ein Blick in die Geschichte zeigt, der internationale Kampftag der ArbeiterInnenklasse. Seit mehr als hundert Jahren gehen die lohnabhängig Beschäftigten überall auf der Welt an diesem Tag auf die Straße, um ihren politischen Forderungen und ihrem Wunsch nach einer Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung Ausdruck zu verleihen. In dieser Tradition ruft die »Revolutionäre Linke Hamburg« (RLH), ein Bündnis verschiedener linker Organisationen, unter dem Motto »Klasse gegen Klasse! Heraus zum revolutionären 1.Mai!« zu einer Demonstration auf. Sie beginnt am Bahnhof Hamburg-Altona um 18 Uhr.

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  • Maidemonstrationen werden die Stärke der Revolution zeigen

    Playa Girón. Foto: RedGlobePlaya Girón. Foto: RedGlobeDie Arbeiterklasse von Havanna werde am 1. Mai in kompakter, farbenfreudiger und kämpferischer Formation zur Plaza de la Revolución José Martí ziehen, um der Welt die Kraft der kubanischen Revolution zu zeigen, die sie unzerstörbar mache. Das kündigte der Generalsekretät des kubanischen Gewerkschaftsbundes CTC der Provinz Havanna, Luis Castanedo Smith, an. Die Einwohner Havannas würden auch ihre Unterstützung für die Beschlüsse der Partei, ihre Führungskräfte und das sozialistische Modell demonstrieren.

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  • 402.000 Menschen bei Maidemonstrationen

    1. Mai in Augsburg. Foto: RedGlobe1. Mai in Augsburg. Foto: RedGlobeAm 1. Mai haben sich nach Angaben des DGB 402.000 Menschen an den mehr als 470 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes beteiligt. Die DGB-Kundgebungen standen unter dem Motto »Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!«

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  • 1. Mai: Millionen auf der Straße

    Maidemonstration in Havanna. Foto: Radio RelojMaidemonstration in Havanna. Foto: Radio Reloj

    Millionen Menschen nutzen weltweit den heutigen 1. Mai, den internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse, um ihre Forderungen auf die Straße zu gehen. An der Großdemonstration in Havanna beteiligen sich der kubanische Präsident Raúl Castro und sein venezolanischer Amtskollegen Nicolás Maduro.

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  • Zum 1. Mai: Aus Kobanê an die Arbeiter der Welt

    Halt stand, freies Kobane!Aus dem Kanton der Märtyrer und Märtyrerinnen, der Stadt des Widerstands, Kobanê, grüßen wir alle Arbeiter der Welt.

    Der 1. Mai ist der Tag, an dem der Kampf und Widerstand gegen Unterdrückung und Ausbeutung der Arbeiterklasse gefeiert wird. Seit der Revolution des Volkes aus Rojava gibt es in dem Kampf der Arbeiter und Arbeiterinnen sowie in dem der Unterdrückten im Mittleren Osten und der Welt eine Kehrtwendung. Unser Kampf und Widerstand gegen die Terroristen des sogenannten Islamischen Staats (IS) richtet sich nicht nur an die Würde und Ehre unseres Volkes, sondern ist ein Kampf für die Menschheit. Es ist ein Kampf der Arbeiter, der Ausgebeuteten, der Frauen sowie der der Jugend und der Unterdrückten. Unser Kampf ist der Kampf jener mit Ehre und Würde. Zudem ist das Ziel der Rojava-Revolution und des Systems der Demokratischen Autonomie die Erreichung der Ziele der Arbeiterklasse. Unsere Revolution ist das Resultat des Widerstands der Arbeiter und Arbeiterinnen. Die Besatzungspolitik in Rojava wurde mit einer radikalen demokratischen Methode niedergeschlagen. Infolge des Widerstands unserer heldenhaften Freunde und Freundinnen, Kämpfer der YPG und YPJ, wurden die Terroristen aus der Stadt vertrieben.

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  • Aufruf des ZK der Kommunistischen Partei Griechenlands zum 1. Mai 2015

    Kommunistische Partei GriechenlandsKommunistische Partei GriechenlandsWir dokumentieren nachstehend den Aufruf der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) zum 1. Mai 2015, dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse:

    Die KKE wendet sich an die Arbeiter, die Arbeitslosen, die Rentner, die werktätigen Frauen, die Jugendlichen, an alle Werktätigen, die unter den Folgen der volksfeindlichen Politik der EU und der Herrschaft der Monopole leiden, den auch die neue Koalitionsregierung von SYRIZA und ANEL dient.

    Die KKE wendet sich vertrauensvoll an die Klasse, die den gesellschaftlichen Reichtum produziert, an die Klasse der gesellschaftlichen Avantgarde, die den Kampf für den Sturz des barbarischen kapitalistischen Ausbeutungssystems und den Aufbau der neuen Gesellschaft, des Sozialismus-Kommunismus, führen kann. Sie kann bei diesem Kampf alle unterdrückten Volksschichten einen.

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  • Aufruf der DKP zum 1. Mai: Solidarisch im Kampf gegen die Projekte des Kapitals

    Deutsche Kommunistische ParteiDeutsche Kommunistische ParteiWir dokumentieren nachstehend den Aufruf der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum 1. Mai 2015:

    Mit dem Motto „Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!“ organisieren der DGB und seine Einzelgewerkschaften die Demonstrationen am diesjährigen Tag der Arbeit. Damit wird ein Fokus auf die sich rasant veränderte Arbeitswelt durch den intensiveren Einsatz von Computern und Netzen gesetzt. Stichworte sind Fabrik 4.0 oder Office 2.0.

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  • Aufruf der Kommunistischen Partei der Türkei zum 1. Mai 2015

    www.tkp-online.orgwww.tkp-online.orgWir dokumentieren nachstehend den Aufruf der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) zum 1. Mai 2015. Es handelt sich hierbei um die unter der Internetadresse www.tkp-online.org erreichbare Organisation, nicht um eine der anderen, unter gleichem oder ähnlichen Namen agierenden Parteien.

    Arbeiter, Werktätige, Bauern, Intellektuelle, Frauen, Jugendliche, Soldaten – Kinder des werktätigen Volkes, Studenten und Schüler:
    Die Kommunistische Partei der Türkei spricht zu euch… hört zu!

    Die Türkei begeht den 1. Mai 2015 unter außerordentlichen Umständen. Das Land ist an einer Wegscheide. Entweder: ein Aufstieg des Klassenkampfes in Richtung Demokratisierung, oder: die Institutionalisierung der Repression, des Terrors und der Kriegspolitik der herrschenden Klassen. Es liegt in unseren eigenen Händen, die Richtung, die wir an dieser Wegscheide einschlagen werden, zu bestimmen.

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