Samstag, 18. August 2018
Solidaritätsanzeige

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse
  • 4.000 Menschen bei Revolutionärer Maidemonstration in Nürnberg

    Über 4.000 Menschen beteiligten sich an der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration in Nürnberg. Initiiert von der organisierten autonomie (OA) wird die Demonstration vom revolutionären 1. Mai Bündnis, einem Zusammenschluss linksradikaler Gruppen und Einzelpersonen, veranstaltet. Die Demonstration stand unter dem Motto »Alles für Alle! Gemeinsam in die revolutionäre Offensive«.

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  • 250 Menschen beim Antikapitalistischen Block in Freiburg

    Wie in den vergangenen fünf Jahren gab es auch 2017 einen starken antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration am 1. Mai in Freiburg. Trotz regnerischen Wetters beteiligten sich rund 250 Personen am Block, zu dem die Antifaschistische Linke Freiburg (IL) unter dem Motto »Eine andere Welt ist machbar - für den Kommunismus!« aufgerufen hatte.

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  • Millionen bei den Maidemonstrationen in Kuba

    Maidemonstration in Havanna. Foto: CubadebateMaidemonstration in Havanna. Foto: Cubadebate

    In ganz Kuba haben auch in diesem Jahr Millionen Menschen an den Demonstrationen zum 1. Mai teilgenommen. Die größte Kundgebung fand wie immer auf der Plaza de la Revolución in der Hauptstadt Havanna statt. Im Beisein von Kubas Präsident Raúl Castro führten 50.000 Jugendliche den Marsch des arbeitenden Volkes an, der an diesem 1. Mai insbesondere ihnen, der Gegenwart und Zukunft des Vaterlandes, gewidmet war.

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  • Live: Revolutionäre Maidemos in Berlin

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  • Live: Maidemonstration in Istanbul

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  • Hunderttausende bei Maikundgebungen des DGB

    DGB-Maidemo in Würzburg. Foto: RedGlobeBundesweit haben sich rund 360.000 Menschen an den knapp 500 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai beteiligt, die in diesem Jahr unter dem Motto »Wir sind viele. Wir sind eins« standen. Diese Teilnehmerzahl nannte der DGB gegen Mittag.

    Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann sprach sich für mehr Steuergerechtigkeit aus. Angesichts der hohen Vermögen und Erbschaften sei es an der Zeit, dass »Reiche und Superreiche sich an der Finanzierung eines handlungsfähigen Staates angemessen beteiligen«, forderte Hoffmann auf der Hauptkundgebung des DGB in Gelsenkirchen. Eine stärkere Belastung der höheren Einkommen, eine Vermögenssteuer und Erbschaftsteuer sowie eine dringend notwendige Entlastung der mittleren Einkommen sei ein Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit in Deutschland. Das Geld werde für Investitionen gebraucht, erklärte Hoffmann, »in die Infrastruktur, in Bildung und in bezahlbare Wohnungen. Allein hier müssen, um den Bedarf zu decken, 400.000 pro Jahr gebaut werden.«

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  • Live aus Moskau: Maidemonstration auf dem Roten Platz

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  • Aufruf des Weltgewerkschaftsbundes zum 1. Mai 2017

    »Wenn Sie aber glauben, durch unsere Hinrichtung die Arbeiterbewegung auszurotten – die Bewegung, von der die geschundenen Millionen und aber Millionen, die in Mangel und Elend leben und schuften, die Lohnsklaven, ihre Rettung erwarten – wenn Sie das glauben, dann hängen Sie uns! Sie werden hier einen Funken austreten, aber dort und dort, hinter Ihnen und vor Ihnen und überall werden neue Flammen auflodern. Es ist ein unterirdisches Feuer, daß Sie nicht löschen können.«
    August Spies, 31 Jahre, einer der in Chicago hingerichteten Arbeiterführer, am 20. August 1886

    WeltgewerkschaftsbundMit Blick auf den 1. Mai, den Internationalen Tag der Arbeit, richtet der Weltgewerkschaftsbund (WGB) seine Kampfesgrüße an die Arbeiter des ganzen Planeten, die mit ihren Gewerkschaften für die Befriedigung ihrer heutigen Bedürfnisse eintreten.

    Der 1. Mai ist ein Meilenstein für die Arbeiter der ganzen Welt. Die Forderungen der eingewanderten Arbeiter aus Chicago 1886 bleiben aktuell. Heute geht ihr Kampf weiter im Ringen der Arbeiter um würdige Arbeits- und Lebensbedingungen mit Rechten, Sicherheit, Bildung und kostenfreier Gesundheitsversorgung. Wie damals in Chicago, als die Arbeitsimmigranten der USA in der ersten Reihe der Klassenkämpfe standen, können auch heute die Millionen Arbeitsmigranten durch ihre aktive Beteiligung in den Gewerkschaften die Klassenkämpfe gegen die kapitalistische Barbarei stärken.

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  • Internationalistische 1.-Mai-Demo in Wien

    1. MaiWir dokumentieren nachstehend den Aufruf des Internationalistischen 1.-Mai-Bündnisses Wien zum 1. Mai 2017. Treffpunkt für die Demonstration: 1010 Wien, vor der Staatsoper, 11.00 Uhr; Demonstrationszug über die Ringstraße, Abschlusskundgebung im Sigmund-Freud-Park; im Anschluss: KOMintern-Maifeier im Sigmund-Freud-Park

    Die Krise des kapitalistischen Systems setzt sich ungemindert fort. In Österreich ist die Arbeitslosigkeit abermals auf ein neues Rekordhoch emporgeklettert. Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen. Auch die noch in Beschäftigung stehenden Werktätigen kommen mit ihrem Einkommen immer weniger über die Runden, da die Löhne und Gehälter seit Jahren auf breiter Front abrutschen. Anständige Ernährung, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Kinder- und Altenbetreuung werden für viele Menschen immer unerschwinglicher. Vielen jungen Menschen werden jegliche Zukunftsperspektiven geraubt. Gleichzeitig schießen die Vermögen der Reichen und Superreichen immer weiter durch die Decke, sprudeln die Profite der Konzerne und Banken ungebrochen und politisch unangetastet.

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  • SDAJ: Gemeinsam kämpfen! Raus zum 1. Mai!

    SDAJWir dokumentieren nachstehend den Aufruf der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) zum 1. Mai 2017:

    30 Stunden sind genug!

    Der 1. Mai ist seit über 100 Jahren ein Tag an dem wir für unsere Rechte auf die Straße gehen. Wir, die Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und junge Beschäftigte können unsere Interessen nur gemeinsam gegen die der großen Banken und Konzerne durchsetzten. Angefangen hat das Ganze am 1. Mai 1886 in den USA, mit dem Kampf um den 8-Stunden-Tag.

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  • KPÖ zum 1. Mai 2017: Wir bleiben dran – Wir kämpfen für eine Welt ohne Kriege und Ausbeutung

    Kommunistische Partei ÖsterreichsWir dokumentieren nachstehend die Erklärung der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) zum 1. Mai 2017:

    Europa steht vor wichtigen Entscheidungen: Wird unter dem Druck der nationalistischen Rechtspopulisten der Prozess der Desintegration fortgesetzt oder gelingt eine Wende für ein soziales, solidarisches und weltoffenes Zusammenleben in Europa. Einer solchen Neugründung, die auch die EU umfasst, steht die Politik der herrschenden Eliten entgegen, die auf eine weitere Stärkung der Konzernmacht in Europa, auf eine weitere Militarisierung der Politik der EU nach innen und außen und auf eine weitere Segmentierung der Völker Europas setzen. Eine solche Politik ist auch das Gegenteil der Sicherung des Friedens. Die Kriegsgefahr steigt in vielen Teilen der Welt, wobei die EU-Außenpolitik an vielen Krisenherden wie in Syrien, in Afghanistan, aber auch in der Ukraine maßgeblich beteiligt ist.

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  • Die KJÖ am 1. Mai

    Kommunistische Jugend ÖsterreichsEs reicht uns! Eine halbe Millionen Arbeitslose, eine Million arm- bzw. armutsgefährdete Menschen, mehr und mehr Überwachung, etc. – das alles ist in Österreich inzwischen Realität. Auf der anderen Seite stehen Reiche, die reicher und reicher werden, PolitikerInnen, die uns Tag für Tag anlügen, immer höhere Mieten und gleichzeitig niedrigerer Lohn. Währenddessen werden Sozialausgaben gekürzt und über den 12-Stunden-Tag verhandelt. Und auf wessen Kosten?! Auf unseren!

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  • Damit der Felsblock nicht immer wieder ins Tal rollt

    1. MaiIn vielen Ländern der Welt werden am 1. Mai Demonstrationen stattfinden, bei denen die gewerkschaftlich organisierten Lohnabhängigen ihre sozialen und politischen Forderungen stellen werden.

    Auch in Luxemburg war das über Jahrzehnte der Fall, bevor die Demonstrationen größtenteils durch Manifestationen im Saal oder Familienfeste ersetzt wurden. Man könnte das damit rechtfertigen, dass es eher auf den Inhalt denn auf die Form ankommt, aber zwischen Form und Inhalt gibt es immer einen dialektischen Zusammenhang – auch in der Gewerkschaftsbewegung. Wen wundert es da, dass das Tageblatt erst gestern »den Unterhaltungsaspekt des 1. Mai« lobte.

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  • »Der Arbeitskampf kennt keine Grenzen«

    FAUWir dokumentieren eine Pressemitteilung der anarcho-syndikalistischen Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter Union (FAU) zum 1. Mai 2017:

    Die Lohnarbeit migrantischer ArbeiterInnen in Europa ist oft unterbezahlt, illegalisiert, gefährlich für Leib und Seele und in besonders krassen Fällen als Folge von Menschenhandel schlicht und einfach moderne Sklaverei. Häufig arbeiten MigrantInnen in Branchen, die gewerkschaftlich nur schwierig zu organisieren sind. Diese wird insbesondere durch soziale Spaltungen, das Fehlen von Verträgen, Unsichtbarmachung oder einen ungesicherten Aufenthaltsstatus erschwert.

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  • Revolutionäre 1. Mai Demonstration und internationalistisches Straßenfest in Nürnberg

    Revolutionärer 1. Mai in Nürnberg»Alles für alle! Gemeinsam in die revolutionäre Offensive« ist das Motto der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration in Nürnberg. Initiiert von der organisierten autonomie (OA) wird die Demonstration vom revolutionären 1. Mai Bündnis, einem Zusammenschluss linksradikaler Gruppen und Einzelpersonen, veranstaltet. Die Auftaktkundgebung beginnt um 11.30 Uhr an der Ecke Bauerngasse/Gostenhofer Hauptstraße. Auch dieses Jahr ist der revolutionäre 1. Mai in Nürnberg der gemeinsame Ausdruck für alle Menschen aus Nürnberg und Umgebung, die gegen das kapitalistische System auf die Straße gehen.

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  • Aufruf des DGB zum Tag der Arbeit 2017

    Plakate des DGB zum 1. Mai 2017Plakate des DGB zum 1. Mai 2017Wir dokumentieren nachstehend den Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum 1. Mai 2017:

    Alle Erfolge, die Gewerkschaften in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben, leben hieraus: Wir sind viele, wir sind eins! Wir sind viele: Wir sind Junge und Alte, Frauen und Männer, Migrantinnen und Migranten, Beschäftigte, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner. Wir sind eins: Wir kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit und stehen für eine Gesellschaft, die die Würde der Menschen auch in der Arbeitswelt respektiert und schützt. Wir demonstrieren am 1. Mai für eine soziale, tolerante, demokratische und solidarische Gesellschaft in Deutschland und in Europa. Wir demonstrieren für mehr soziale Gerechtigkeit!

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  • Aufruf der DKP zum 1. Mai: Gegen Krieg und Kapital!

    1. Mai 2017Wir dokumentieren nachstehend den Aufruf der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum 1. Mai 2017:

    Wir rufen auf zur Teilnahme an den 1. Mai-Demonstration der Gewerkschaften. Die durch den DGB und seine Einzelgewerkschaften organisierten 1.Mai-Demonstrationen finden in diesem Jahr unter dem Motto: „Wir sind viele. Wir sind eins.“ statt. Grundsätzlich geht es darum, die Spaltung innerhalb der Arbeiterklasse zu überwinden und sich gemeinsam für bessere soziale Lebensbedingungen einzusetzen. Im Fokus stehen ua. höhere Tarifbindungen und der Ausbau der Mitbestimmung vor dem Hintergrund der sich durch Digitalisierung ändernden Arbeitswelt, eine Stärkung der gesetzlichen Rente sowie eine paritätische Finanzierung der Krankenversicherung, im Bereich der Steuern eine Entlastung von Beschäftigten bei gleichzeitiger Einführung einer Vermögenssteuer und last but not least equal pay für Frauen im Erwerbsleben.

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  • Aufruf zum antikapitalistischen Block auf der DGB-Maidemo in Freiburg

    Antikapitalistischer Block in FreiburgWir dokumentieren nachstehend den Aufruf der Antifaschistischen Linken Freiburg für einen antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemo in Freiburg am 1. Mai 2017, 10.30 Uhr, Stühlinger Kirchplatz, Freiburg:

    Eine andere Welt ist machbar – für den Kommunismus!

    Seien wir realistisch: Ein Blick in die Nachrichten der vergangenen Monate reicht aus, um den Eindruck zu bekommen, dass die Welt aus den Fugen geraten ist. In ganzen Weltregionen herrscht Krieg und zehntausende Menschen ertrinken bei dem Versuch, vor den Verwüstungen des Kapitalismus zu flüchten. Dazu kommen der globale Klimawandel, das Erstarken des religiösen Fanatismus, wachsende geopolitische Spannungen sowie die rasante  Entwicklung der Kriegs- und Überwachungstechnologien, die ganz neue Formen von Zerstörung und Herrschaft möglich machen. In den wohlhabenden Ländern des globalen Nordens schließlich hofft ein wachsender Teil der Bevölkerung, sich von diesen Entwicklungen durch die Errichtung von Grenzzäunen abkoppeln zu können. Institutioneller Rassismus, rechte Bewegungen auf der Straße und die Propaganda rechter Führungsfiguren heizen  sich gegenseitig an und entfalten eine Dynamik, die das gesamte gesellschaftliche Klima nach rechts verschiebt. Eigentlich liegt auf der Hand, was in einer solchen Situation zu tun wäre: Wenn das Alte im Chaos versinkt, muss darüber gesprochen werden, wie etwas radikal Neues aussehen könnte.

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  • Revolutionäre 1. Mai-Demo in Berlin gegen Erdogan und G20

    Foto: Antifaschistische Linke JugendFoto: Antifaschistische Linke JugendDas Bündnis zur Vorbereitung der Revolutionären 1.Mai-Demonstration kündigt an, die Kritik am türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 1. Mai auf die Straße zu tragen. Nach den offenkundigen Wahlfälschungen bei dem Referendum in der Türkei wollen die Organisatoren ein Zeichen der Solidarität an die Opposition in der Türkei senden, die nun täglich auf die Straße geht. Die Revolutionäre 1. Mai-Demonstration wird um 18 Uhr am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg starten.

    Das Bündnis kritisiert auch die deutsche Regierung: »Bundeskanzlerin Merkel kooperiert eng mit dem Diktator Erdogan. Der Flüchtlingsdeal zwischen der EU und der Türkei zeigt, dass zur Aufrechterhaltung der neoliberalen Herrschaft allzu gern mit den Despoten dieser Welt zusammengearbeitet wird«, erklärt Marko Lorenz vom 1.-Mai-Bündnis.

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  • Aufruf zum Klassenkämpferischen Block auf der Maidemo des DGB in Berlin

    Plakat des Klassenkämpferischen Blocks 2017Klassenkämpfe entfalten – Nationalismus, Sexismus und Rassismus bekämpfen

    Auch in diesem Jahr wird es auf der Gewerkschaftsdemonstration des DGB einen Klassenkämpferischen Block geben. Wir wollen damit unsere Perspektive ausdrücken, Verbesserungen im Alltag der Lohnabhängigen selbstorganisiert zu erkämpfen, anstatt sich auf Stellvertreter*innen-Politik und bürokratische Apparate zu verlassen. Darüber hinaus kämpfen wir für eine Gesellschaft, in der Arbeit nicht mehr der Profitmaximierung einiger weniger dient und für viele nur sinnentleerte Maloche für einen kargen Lohn bedeutet, sondern wir streben eine Gesellschaft an, in der sich die Produktion an den Bedürfnissen orientiert.

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