Mittwoch, 26. September 2018
Solidaritätsanzeige

Deutsche Kommunistische ParteiDeutsche Kommunistische ParteiDer Weltklimagipfel in Kopenhagen ist gescheitert. Darüber kann auch das dürftige Abschlusspapier nicht hinweg täuschen, dessen unverbindlichen Ziele nicht einmal beschlossen, sondern von der Konferenz nur »zur Kenntnis genommen« wurden.

Beinahe 120 Staats- und Regierungschefs haben Tonnen des Klimakillers CO2 produziert, um nach Kopenhagen zu reisen und dort der Welt zu demonstrieren: Der Kapitalismus kann es nicht.

Protest in MorslebenProtest in MorslebenHeute vormittag haben AktivistInnen des Informationsnetzwerkes Contratom das Endlager für radioaktive Abfälle in Morsleben (ERAM) besetzt. Sie erkletterten einen Turm auf dem Gelände der Atomanlage und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift »Stoppt das dreckige Atomgeschäft!«

EtheconEtheconWeltweit sind am 6. November tausende Menschen in den Hungerstreik getreten. Ca. 50 davon unbefristet. Sie wollen im Umfeld des Welt-Klimagipfels ab 7. Dezember in Kopenhagen den Druck auf Politik und Wirtschaft erhöhen, damit angesichts der dramatischen Entwicklung der Klimakatastrophe und der unsäglichen Untätigkeit der Verantwortlichen endlich gehandelt wird.

Das Vorstandsmitglied der »ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie«, Axel Köhler-Schnura, hat sich in Düsseldorf mit einem auf zehn Tage befristeten Hungerstreik den Aktionen angeschlossen, ebenso das gesamte Tagungsteam von ethecon.

Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat der Bundesregierung vorgeworfen, das derzeit wichtigste Klimaschutzgesetz zu blockieren. »Während Merkel in den USA für Klimaschutz wirbt, tritt sie in Europa massiv auf die Bremse«, beklagte DNR-Präsident Hubert Weinzierl. Die gestrigen Verhandlungen in Brüssel über die Energieeffizienz von Gebäuden von Rat, Parlament und Kommission drohen an der Position Deutschlands zu scheitern.

Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich- Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die »neue Grippe« zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes »Pandemrix« der Fa. GlaxoSmithKline.

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