Dienstag, 17. Juli 2018
Solidaritätsanzeige

Freie Deutsche JugendFreie Deutsche JugendDie in Hamburg erscheinende Zeitschrift »Der Spiegel«, gelegentlich auch als Nachrichtenmagazin bezeichnet, beweist mal wieder Phantasie. In seiner heute erschienenen Ausgabe behauptet das Blatt ernsthaft, hinter einem »versuchten Brandanschlag« nahe der Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals, deren Abriss in der vergangenen Woche begonnen wurde. steckten »möglicherweise« Aktivisten der Freien Deutschen Jugend (FDJ). Die kleine Jugendorganisation, die sich in der Tradition der früheren DDR-Jugendorganisation sieht und deren Mitglieder gern blau gewandet herumlaufen, ist bislang eher durch schräge politische Positionen aufgefallen, als durch eine ausgeprägte Militanz.

Report MainzReport MainzNur einen Tag nach dem Wahlerfolg der Partei Die Linke in Nordrhein-Westfalen und der Möglichkeit einer Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei im Landtag beginnt jetzt - wie nicht anders zu erwarten - die Hetzkampagne gegen die neuen Abgeordneten, um eine Zusammenarbeit links von der Rechten zu verhindern. Da, anders als in Niedersachsen, kein DKP-Mitglied in der neuen Fraktion als Sündenbock zur Verfügung steht, wird nahezu die ganze Fraktion ins Visier genommen. »Sieben der elf Linken-Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag sind in Organisationen aktiv, die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft wurden. Außerdem waren weitere drei Fraktionsmitglieder in  extremistischen Organisationen bzw. deren Umfeld aktiv«, verbreitet die Redaktion des ARD-Politmagazins »Report« vorab.

junge Welt, 30. April 2010junge Welt, 30. April 2010In ihrer Ausgabe zum 1. Mai hat die Tageszeitung junge Welt heute die Medienhetze der bürgerlichen Boulevardpresse gegen Griechenland und die griechische Arbeiterbewegung aufs Korn genommen. Leitartikler Klaus Fischer erinnert daran, dass »wir alle« Griechen sind, nämlich in dem Sinne, dass sowohl in Griechenland wie auch hierzulande die »kleinen Leute« die Zeche zahlen sollen. Er schlußfolgert: »Die Griechen haben darauf eine Antwort: Sie wehren sich – und der Boulevard titelt "statt zu sparen, streiken sie". Gut, dann laßt uns Griechen sein.«

Wir dokumentieren nachstehend den Artikel.

sixx gackert für Frauensixx gackert für FrauenAb dem 7. Mai gibt es mal wieder einen neuen Fernsehsender in den Kabelnetzen. Nach dem Scheitern des einstigen »Frauensenders« TM3, aus dem 2001 der heute noch nervende Anrufkanal 9Live wurde, versucht nun die Sat.1/Pro Sieben-Gruppe nochmal, ein Programm für Frauen zu starten. Am 7. Mai soll »sixx« starten, und die Promotion für den Kanal läßt bereits erahnen, was davon zu halten ist. So stellt der Sender heute in einer Pressemitteilung die Werbung vor, die auf den Fernsehkanälen der Gruppe sowie Programm- und Frauenzeitschriften lanciert werden soll: »Eine sexy Henne mit Perlenkette, lang geschwungenen Wimpern und breit gefächerten Flügeln ziert in anmutiger Pose das Anzeigenmotiv und kündigt an: "Mädels, Euer Fernsehen ist da."«

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass kaum ein Politiker immun gegen den Einfluss von Spendern ist. In einer N24/Emnid- Umfrage sagten 81 Prozent der Befragten, eine große Zahl von Politikern lasse sich durch Spenden beeinflussen. Nur 15 Prozent glauben, dass Spenden keinen Einfluss auf Politiker haben.

Real time web analytics, Heat map tracking

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.