Sonntag, 22. Juli 2018
Solidaritätsanzeige

UZ-Pressefest in DortmundZum insgesamt 17. Mal und zum neunten Mal an diesem Ort findet am kommenden Wochenende im Dortmunder Revierpark Wischlingen das Pressefest der DKP-Wochenzeitung UZ statt. Auf zwei Hauptbühnen und in zahlreichen Zelten wird von Freitag bis Sonntag ein dreitägiges kulturelles Programm geboten. Zu dem »Fest der Solidarität« erwartet die DKP wieder Zehntausende von Besuchern aus der Umgebung und aus dem demokratischen und linken Spektrum der Bundesrepublik Deutschland. Zahlreiche Künstler aus dem In- und Ausland werden die Vielfalt fortschrittlicher und linker Kultur repräsentieren.

KORSO-Kampagne gegen Staatsleistungen für KirchenDie Staatsleistungen an die Kirchen in Höhe von rund 500 Millionen Euro jährlich sollen ersatzlos gestrichen werden. Dies forderte der Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO) am Montagmorgen in Berlin. Der Vorsitzende des Koordinierungsrates, Frieder Otto Wolf, gab im Haus der Bundespressekonferenz den Start der Kampagne »Jetzt reicht’s! Staatsleistungen an die Kirchen ablösen!« bekannt. Es sei nicht hinnehmbar, sagte Wolf, dass die Gehälter vieler Bischöfe wie auch die Pension des ehemaligen Augsburger Bischofs Mixa aus allgemeinen Steuermitteln bezahlt würden.

PopetownPopetownSie halten die Bibel für das wahre und irrtumsfreie Zeugnis eines Gottes, Homosexuelle für umerziehbar und bekennen sich zum klaren Missionsauftrag gegenüber der gesamten Menschheit: Evangelikale. Solche Menschen gibt es auch in Deutschland. Etwa 1,3 Millionen sind es und sie werden immer mehr. Zu den weltweit insgesamt 600 Millionen Christen mit der »Mission Gottesreich« gehört auch der CDU-Politiker Christian Wulff. Jetzt will Wulff Bundespräsident werden.

Konstantin Wecker. Foto: Bayerischer Rundfunk/Wilschewski Konstantin Wecker. Foto: Bayerischer Rundfunk/Wilschewski Mei Willy. Du weißt es ja eh schon. Immer wenn ich richtig wütend bin, kumm i wieder zu dir und hol mir deinen Rat. Und i bin wieder mal stocksauer, denn was da zur Zeit mit unseren Freunden den Griechen getrieben wird spottet jeder Beschreibung.
Wieder mal schafft es eine Clique superreicher Soziopathen, ihre Gewinne auf Kosten derer zu vermehren, denen sie diese Gewinne überhaupt erst verdanken.

Lohnabhängige, kleine Gewerbetreibende, Bezieher von Renten und Transferleistungen – in Geiselhaft genommen für die Machenschaften der Kapitalfunktionäre und Regierenden.
Und uns wird das so verkauft, als wäre die einzige Möglichkeit, den Euro zu retten, wenn man uns das Wenige aus der Tasche zieht, das sie uns noch gelassen haben.

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