Sonntag, 18. November 2018
Solidaritätsanzeige

Dietrich KittnerDer Kabarettist Dietrich Kittner ist tot. Wie sein Produzent Andreas Barthel mitteilte, starb Kittner am Freitag morgen im Alter von 77 Jahren in seinem Wohnort in Österreich.

Der 1935 geborene Künstler gehörte zu den namhaftesten linken Politkabarettisten der Bundesrepublik. 1960 gründete er in Göttingen ein Studentenkabarett. Lange Zeit lebte er in Hannover und trat in einer festen Spielstätte sowie auf ausgedehnten Tourneen mit zahlreichen Programmen auf.

Die LinkeDie Linke"Über den vom Bundesjustizministerium vorgelegten Entwurf, der eine Beschneidung von Jungen grundsätzlich erlaubt, sind wir erschüttert", schreibt Ricarda Hinz, Sprecherin der LINKEN-Laizisten in NRW, in einer Pressemitteilung. "Es ist schockierend, dass das Recht der Kinder auf körperliche Unversehrtheit für die Bundesregierung wohl keine Rolle spielt. Kinder sind Träger eigener Rechte. Das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit darf dem Elternrecht nicht geopfert werden. Kinderrechte dürfen nicht zur Disposition gestellt werden. Der Vorschlag bleibt nicht nur hinter den Vorschlägen des Deutschen Ethikrates, sondern auch hinter der Maßgabe des Beschlusses des Bundestages zurück, dass die Beschneidung ohne unnötige Schmerzen durchzuführen ist."

Es ist so traurig! Schon wieder ist ein wirklich guter Freund und Kollege, ein großartiger Mensch und Schriftsteller gestorben. Herbert Rosendorfer ist heute morgen eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht.

Memoria aus Köln. Foto: SDAJMemoria aus Köln. Foto: SDAJDer Bandcontest auf dem Festival der Jugend 2012, das am Wochenende in Köln stattgefunden hat, war ein voller Erfolg. Die erst 13- bis 16-Jährigen aus der Gewinnerband »Memoria« konnten das Publikum begeistern. Die siebenköpfige Band aus Köln konnte mit ihrem Reggae-, Dancehall-, Latin- und Root-Klängen aus Gitarren und Bass, aber auch Keyboard, Saxophon, Posaune und Tromprete die Zuschauer begeistern. Der Hinweis »Es darf getanzt werden« wurde von den Besuchern ohne Umschweife beherzigt.

Gute Stimmung bei den Konzerten. Foto: SDAJGute Stimmung bei den Konzerten. Foto: SDAJDas Wetter in Köln hätte am Wochenende nicht besser sein können. Hier feierte die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) am Pfingstwochenende direkt am Rhein ihr »Festival der Jugend«. Das alle zwei Jahre stattfindende Jugendcamp hat in dem Verband eine lange Tradition und zieht schon seit über drei Jahrzehnten Jugendliche aus ganz Deutschland zum gemeinsamen feiern, politisch diskutieren, Workshops besuchen und zusammen Spaß haben an.

In diesem Jahr fanden sich mehrere Hundert junge Menschen unter dem Motto »Zeit zu kämpfen, Zeit zu feiern« zusammen. Unter ihnen waren nicht nur Mitglieder der Jugendverbandes, sondern auch Antifas, Gewerkschafter, Mitglieder anderer linker Gruppierungen und Gäste aus Schwesterorganisationen anderer Länder. In den Bereichen Politik, Kultur, Freizeit und Sport bot das Programm reichlich Zündstoff für interessante Diskussionsrunden und gemeinsame Aktionen. Das Festival diente auch als Abschluss der diesjährigen bundesweiten Antifakampagne der SDAJ, die bei Präsentationen und einem Rückblick über die verschiedenen Aktionen vorgestellt wurde.

In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Ertrinken sieht nicht nach Ertrinken aus! Kein panisches Gestrampel, keine Schreie.

Festival der Jugend in KölnFestival der Jugend in KölnIm Jugendpark Köln direkt am Rhein wird heute abend das »Festival der Jugend« der SDAJ eröffnet. Vier Tage lang will der sozialistische Arbeiterjugendverband dort feiern, diskutieren und Kraft für die nächsten Monate schöpfen. Für Dauergäste kostet der Eintritt 28 Euro, besonders solidarische Gäste dürfen auch 38 bezahlen. Tagesgäste kommen umsonst rein und dürfen trotzdem das ganze Programm geniessen. Und das hat es in sich.

Vorwärts zur Sommerzeit!Vorwärts zur Sommerzeit!Nach der Vereidigung von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten scheint abends länger die Sonne. In der Nacht zum Sonntag müssen die Uhren von 2.00 auf 3.00 Uhr vorgestellt werden. Autofahrern wird zu besonderer Vorsicht geraten. Da dann morgendlicher Berufsverkehr und Dämmerung zusammenfallen, steige das Risiko für Wildunfälle, warnen laut dapd der Deutsche Jagdschutzverband und der Automobilklub ­ADAC. Bundespräsident Gauck bittet die Bürger um Mut und Vertrauen.

Fotos von Tina Modotti in der jW-Ladengalerie BerlinFotos von Tina Modotti in der jW-Ladengalerie BerlinDie Tageszeitung junge Welt eröffnet am 5. Januar 2012 um 19 Uhr in ihrer Ladengalerie in Berlin die Fotoausstellung "Tina Modotti - Fotografien". Es werden 40 Arbeiten der berühmten Fotografin Tina Modotti (1896-1942) gezeigt, deren Auswahl auch viel über das Leben der außergewöhnlichen Frau selbst verrät: Fotografin, Schauspielerin, Kommunistin und von berühmten Männern umworbene Schönheit. Ihr fotografisches Werk entstand innerhalb nur weniger Jahre vor allem in Mexiko ab 1923 an der Seite des Fotografen Edward Weston und des kubanischen Studentenführers Antonio Mella.

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