Mittwoch, 21. November 2018
Solidaritätsanzeige

Festival der JugendHunderte Jugendliche werden am Pfingstwochenende Köln stürmen. Unterstützt von zahlreichen Organisationen und Vereinigungen lädt die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) zum »Festival der Jugend« ein. Die Erwartungen, mit denen die jungen Leute aus allen Teilen Deutschlands mit Bussen, PKW oder der – ab Samstag wieder fahrenden – Bahn an das Kölner Rheinufer kommen, sind vielfältig: Sie wollen sich mit anderen Jugendlichen über ihre Erfahrungen aus Betrieb und Gewerkschaft austauschen. Sie wollen mit »Narcolaptic« rocken.

Gegenüber der DKP-Wochenzeitung UZ erklärten einige der jüngeren und älteren Teilnehmer, warum sie zum Festival fahren. Arnold Schölzel, Chefredakteur der Tageszeitung »junge Welt« und als Referent in Köln, rechnet damit, Fragen gestellt zu bekommen, die an den Nerv gehen. Für Axel Koppey gehören SDAJ und Pfingsten seit Jahrzehnten zusammen, zum Festival zu fahren ist für ihn genauso selbstverständlich wie die Unterstützung des revolutionären Jugendverbandes. Ezgi Güyildar von der DIDF-Jugend will sich die Möglichkeit, für vier Tage lang das Leben auf solidarischer Grundlage zu gestalten, nicht entgehen lassen.

Zahlreiche Organisationen aus dem linken und gewerkschaftlichen Spektrum unterstützen die SDAJ. Die Naturfreundejugend NRW ist Mitveranstalter, Gliederungen der Linksjugend-Solid oder örtliche Gliederungen der Gewerkschaftsjugend mobilisieren ebenfalls zum Festival, die DGB-Jugend Frankfurt organisiert gemeinsam mit der SDAJ einen. Das Festival der Jugend bietet ein umfassendes politisches Programm, Sport, Kultur und Party – in solidarischer Umgebung und zu solidarischen Preisen.

Alle Infos unter: www.festival-der-jugend.de

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