Donnerstag, 20. September 2018
Solidaritätsanzeige

Deutsche Demokratische RepublikWir dokumentieren nachstehend eine von mehreren Organisationen unterzeichnete Erklärung zum 25. Jahrestag des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur BRD:

Die DDR ein Staat des Fortschritts, der Arbeiter-und Bauernmacht, in dessen Mittelpunkt der Mensch stand,
die BRD ein Staat der Reaktion, der Macht der Monopole und der Finanzoligarchie ,in dessen Mittelpunkt der Profit steht.

Gemeinsamer Appell der KommunistenWir dokumentieren nachstehend einen bislang von 55 kommunistischen und Arbeiterparteien aus aller Welt unterzeichneten Appell zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus:

Die Befreiung Berlins durch die sowjetischen Armeen im Mai 1945 symbolisiert den Sieg der Völker im Zweiten Weltkrieg und die Zerschlagung des Nazi-Faschismus - der gewalttätigsten Form der Klassenherrschaft, die der Kapitalismus geschaffen hat, und die direkte Ursache für den Krieg und den Tod von Dutzenden Millionen Menschen.

Die entscheidende Rolle für den Sieg am 9. Mai 1945 kommt der Sowjetunion zu, ihrem Volk und der Roten Armee, unter der Führung der Kommunistischen Partei. An der östlichen Front fanden die größeren Kämpfe statt, die den Ausgang des Krieges bestimmten. Des 70. Jahrestags des Sieges zu gedenken, heißt das Heldentum, den Mut und die Entschlossenheit von Millionen sowjetischer Männern und Frauen zu würdigen, die unter enormen Opfern und mit mehr als 27 Millionen Toten Widerstand leisteten und kämpften, und damit den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung der faschistischen Barbarei leisteten. Den 70. Jahrestag zu feiern, heißt auch, das Heldentum, den Mut und die Kampfentschlossenheit von Millionen Widerstandskämpfern und Antifaschisten aus der ganzen Welt zu würdigen, die ihr Leben für den Kampf um den Sieg eingesetzt haben.

Gemeinsamer Aufruf der Kommunistischen Parteien der USA, Russlands, Frankreichs, Britanniens und DeutschlandsDie kommunistischen Parteien der vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs sowie aus Deutschland haben aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Die KP Britanniens, die Französische KP, die KP der Russischen Föderation, die KP der USA sowie die DKP rufen dazu auf, Widerstand gegen das drohende Wiederaufleben des Faschismus zu leisten: »Die Völker Europas müssen wieder auf der Hut sein und bereit, Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Militarismus zu bekämpfen, die die kapitalistische Krise und die Sparpolitik hervorbringt.«

Wir dokumentieren nachstehend den Wortlaut dieser Erklärung, die heute in der Tageszeitung »junge Welt« und in der Wochenzeitung »Unsere Zeit« abgedruckt wurde.

Der 8. Mai 2015 ist der 70. Jahrestag des Sieges der Freiheit über die faschistische Gewaltherrschaft in Europa. Er wurde errungen durch das Bündnis der Völker der Sowjetunion, Großbritanniens, der USA, Frankreichs und der kommunistisch geführten Widerstandskräfte in Europa, China und Südostasien.

Homepage der LinksparteiWer geglaubt hat, die Partei »Die Linke« könne bei ihren Verbeugungen vor der veröffentlichten Meinung nicht noch tiefer sinken, wurde am Wochenende wieder eines Schlechteren belehrt. Unter dem Titel »Brücken bauen – Zeit für eine neue Erinnerungspolitik« veröffentlichten die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger zusammen mit Bundestagsfraktionchef Gregor Gysi eine Erklärung, die in den bürgerlichen Medien dutzendfaches Echo fand.

In diesem Papier bekräftigen die drei Parteiführer ihre völlige Abkehr von jeglichen Werten der deutschen Antifaschisten und beweisen eindrucksvoll, wie weit sie bereit sind, die Geschichtsklitterung zum Thema DDR auf ihre Fahnen zu schreiben. Da ist gleich zu Anfang von einer Öffnung der »innerdeutschen Grenze« die Rede – unter völliger Leugnung der Tatsache, daß es sich bei der vor 25 Jahren geöffneten Grenze um eine Trennlinie zwischen zwei souveränen Staaten handelte. Damit sinkt die PDL-Führung auf das Niveau der Springer-Presse der 50er und 60er Jahre.

Kundgebung am Thälmann-Denkmal in BerlinMehrere hundert Menschen haben am Samstag in Berlin an den 70. Jahrestag der Ermordung von Ernst Thälmann erinnert. Nach einer Konferenz im Karl-Liebknecht-Haus der Linkspartei zogen sie in einer Demonstration zum Thälmann-Denkmal in Friedrichshain. Zu den Rednern dort gehörten unter anderem Egon Krenz, der letzte Generalsekretär des ZK der SED in der DDR, sowie der stellvertretende DKP-Vorsitzende Hans-Peter Brenner.

Gedenktafel an Thälmanns ehemaligem Wohnhaus in HamburgAm gestrigen Montag, 18. August 2014, jährte sich die Ermordung des früheren KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann durch die Hitlerfaschisten zum 70. Mal. In der einzigen noch existierenden Gedenkstätte für den standhaften Antifaschisten in seinem früheren Wohnhaus in Hamburg gedachten zahlreiche Menschen des von den Nazis Ermordeten.

Am 17. Juni 1953 fand in der DDR ein Aufstand statt. Arbeiter streikten, Aufständische versuchten, die SED zu stürzen, schließlich schlugen in der DDR stationierte sowjetische Truppen den Aufstand nieder. Zum 60. Jahrestag dieses Aufstands sehen wir auf allen Kanälen die herrschende Sicht auf die Ereignisse: Im Fernsehen, in der Zeitung, in der Schule. Bundespräsident Gauck, die großen Medienkonzerne und die Bundeszentrale für politische Bildung – eine Einrichtung des Innenministeriums – erklären uns, wie es angeblich wirklich war: Am 17. Juni 1953 erhoben sich die Menschen in der DDR gegen die kommunistische Unterdrückung, für Freiheit und Demokratie. Gegen diese verordnete Sicht wollen wir nur auf drei Tatsachen hinweisen.

Einladung zum Festakt - etwas angepasstDie »Sozialdemokratische Partei Deutschlands« feiert heute ihren 150. Geburtstag. Das bezieht sich auf die Gründung einer ihrer Vorläuferorganisationen, des  Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV), unter anderem durch Ferdinand Lassalle. Die eigentliche Gründung der SPD fand – damals als Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands – 1875 statt, als sich der ADAV mit der 1869 durch Wilhelm Liebknecht und August Bebel gegründeten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei vereinigte.

Auf ihrer Homepage präsentiert die SPD aus diesem Anlass eine Collage, auf der Bebel und Lassalle einträchtig neben Gerhard Schröder, Willy Brandt und Sigmar Gabriel zu finden sind. Es fehlt nicht nur der gegenwärtige Kanzlerkandidat dieser Partei, Peer Steinbrück, sondern es fehlen auch beispielsweise Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg – die beide sicherlich zu den prominentesten Mitgliedern in der Geschichte dieser Partei gehören.

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