Donnerstag, 21. Februar 2019
Solidaritätsanzeige

1. Mai - nazifreiNach Informationen des Berliner Bündnisses »1.Mai - Nazifrei«, das sich gegen eine geplante Zusammenrottung der Nazis am Tag der Arbeit zusammengefunden hat, soll der Naziaufmarsch nach Vorstellung der Berliner Polizei bis zum S-Bahnhof Landsberger Allee laufen. Bis zuletzt hatte die Berliner Polizei auf Weisung der Senatsverwaltung für Inneres die Informationen bzgl. der Route geheim gehalten. Noch am Montag teilte die Berliner Polizei den AnmelderInnen von Kundgebungen auf der Wisbyer Str/Ostseestraße mit, dass ihre Veranstaltungen auf Grund der angeblichen Notwendigkeit eines breiten »polizeilichen Aktionsraums« nicht stattfinden können.

CubaCubaAm kommenden Donnerstag will eine kleine Gruppe von Exilkubanern in Berlin gegen Kuba demonstrieren. Wie inzwischen üblich, ist zu erwarten, dass sie dabei nicht nur das Image von Cuba verzerren, sondern jegliche Errungenschaften Cubas verschweigen und damit den Konservativen, Reaktionären und notorischen Antikommunisten im globalen Norden willkommene Zuarbeit leisten.

Gegen NazisGegen NazisIn der Nacht zum Dienstag, 9. März, ist erneut ein Anschlag auf den Laden der Chile-Freundschaftsgesellschaft »Salvador Allende« e.V. in der Neuköllner Jonasstraße verübt worden. Zum wiederholten Mal schlugen unbekannte Täter die Fensterscheiben des Geschäftes ein. Die Betreiber haben erneut Strafanzeige bei der Polizei gestellt.

Bundeswehr raus aus den SchulenBundeswehr raus aus den SchulenIm November 2009 fand im Paulsengymnasium in Berlin-Steglitz eine Veranstaltung zum Thema »Was hat die Bundeswehr in Afghanistan verloren« statt. Die Schulleitung hatte dazu zwei Offiziere der Bundeswehr eingeladen. Entgegen Behauptungen der Schulleiterin gegenüber einer Berliner Zeitung, den SchülerInnen sei die Teilnahme an der Veranstaltung freigestellt gewesen, liegen der LandesschülerInnenvertretung (LSV) Berlin mehrere Aussagen von SchülerInnen des Paulsengymnasiums vor, dass den SchülerInnen Ordnungsmaßnahmen bei Nichterscheinen angedroht wurden.

FAUFAUNur Tage nach der Verkündung eines Verdi-Tarifvertrags für das Kino Babylon in Berlin-Mitte durch die Geschäftsführung muss der Vertrag schon wieder in Frage gestellt werden: Bei einer Informationsveranstaltung der FAU Berlin am Freitag Abend zum Verbot, sich weiterhin als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen, berichtete der Betriebsratsvorsitzende Matthias Schulz von den neuesten Entwicklungen im Babylon, dessen Geschäftsführer Tobias Hackel und Timothy Grossman das Verbot angestrengt hatten.

Gegen NazisGegen NazisIn der Nacht zum 14. Dezember 2009 attackierten vermutlich Neonazis in Berlin mehrere Einrichtungen und Lokale von linken und antifaschistischen Gruppen. Mindestens drei Objekte in den Bezirken Kreuzberg und Neukölln waren Ziel von Angriffen. Schaufenster wurden eingeschlagen und Nazi-Parolen geschmiert. Die Angriffe trafen die linke Kneipe »Tristeza« in der Pannierstraße und den »Projektraum Friedelstraße« in Berlin-Neukölln sowie den antifaschistischen Laden »Red Stuff« in der Waldemarstraße im Stadtteil Kreuzberg. Die Sprühereien trugen den Schriftzug »C4 for Reds« - gemeint ist damit der Sprengstoff C4. Diese Parole benutzen Nazis aus dem Umfeld der inzwischen verbotenen »Kameradschaft Tor« und der »Autonomen Nationalisten Berlin« seit einigen Jahren um damit vermeintliche Linke einzuschüchtern.

Nazi-Anschlag in NeuköllnNazi-Anschlag in NeuköllnZum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres haben unbekannte Täter am Wochenende einen Anschlag auf das Ladenlokal der Chile-Freundschaftsgesellschaft »Salvador Allende« e.V. im Berliner Stadtteil Neukölln verübt. Die Attentäter warfen eine Fensterscheibe ein, bei einer zweiten blieben ihre Versuche erfolglos, möglicherweise wurden die Täter von Passanten oder aufmerksam gewordenen Nachbarn gestört.

Im seit Monaten andauernden Arbeitskonflikt im Berliner Kino Babylon Mitte zeichnet sich Informationen der anarcho-syndikalistische Freien Arbeiterinnen- und Arbeiterunion (FAU) eine seltsame Entwicklung ab. Wie der Presse vom 3. September zu entnehmen so, so die FAU, lädt die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Geschäftsleitung der Neuen Babylon GmbH nun zu Tarifverhandlungen. Dies erscheint der anarchistischen Gewerkschaft in verschiedener Hinsicht als »ominös«.

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