Samstag, 29. April 2017
Solidaritätsanzeige

Antifa

Gegen NazisGegen NazisDrei mit schwarzen Kopfhauben maskierte männliche Täter haben am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz des Hanomag-Geländes in Hannover (Linden-Süd) Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) überfallen, teilweise verletzt und massiv beleidigt. Offenbar hatte die drei Täter, die der hannoverschen Neonazi-Szene zuzurechnen sein dürften, gezielt das Ende einer Veranstaltung im örtlichen DKP-Büro abgewartet.

Dresden NazifreiDresden NazifreiAuch nach dem Verzicht der Neonazis auf eine Demonstration durch Dresden ruft das Bündnis »Dresden Nazifrei« für den 13. Februar zur Teilnahme an Blockaden und anderen Aktionen auf. So soll auch eine stationäre Kundgebung der Faschisten verhindert werden. Wir dokumentieren dazu eine heute veröffentlichte Stellungnahme des Bündnisses:

In den letzten Tagen erreichten uns immer wieder Anfragen von euch, wie wir die neue Situation in Dresden einschätzen. Nachdem die Nazis nun öffentlich angekündigt haben, nicht mehr marschieren zu wollen, sondern eine stationäre Kundgebung angemeldet haben, gab es diverse Zeitungsberichte, in denen schon der große Abgesang für Dresden verkündet worden ist. Das hat für Zweifel gesorgt, was denn am 13. Februar in Dresden eigentlich passieren wird. Wir wollen euch deswegen unsere aktuelle Einschätzung der Situation transparent machen.

Gegen NazisGegen NazisAusgerechnet am gestrigen 9. November, dem 75. Jahrestag der Reichspogromnacht, fand wieder ein Nazikonzert in der ehemaligen Gaststätte "Rössle" in Rheinmünster-Söllingen statt, bei dem Bands aus dem Umfeld der Nazi-Netzwerke Blood&Honour und Hammerskins auftraten. "Es ist nicht hinnehmbar, dass hunderte Faschisten am 75. Jahrestag der Reichspogromnacht wieder einmal im badischen Rheinmünster-Söllingen ihre  Gewalt- und Ver­nich­tungs­phan­ta­sien feiern", protestiert dagegen Nils Bornstedt, Pressesprecher der Antifaschistischen Linken Freiburg.

Esther BejaranoEsther BejaranoAm Internationalen Tag des Friedens 2013, dem heutigen 21. September, hat ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie die diesjährigen Empfänger der beiden internationalen ethecon Preise verkündet. Der »Blue Planet Award 2013« geht an die Holocaust-Überlebende Esther Bejarano. Das negative Gegenstück zu dem Preis, der »Black Planet Award 2013«, schmäht die Manager und Großaktionäre der Deutschen Bank. Die Preise werden am 16. November in Berlin verliehen.

SDAJ Augsburg gegen NeonazisUrsprünglich in der Nähe von Kulmbach in Oberfranken wollte der NPD-Landesverband Bayern am gestrigen Samstag seinen Landesparteitag veranstalten. Aufgrund eines kurzfristigen Verbots, entschied die neofaschistische Partei kurzfristig, ihren sogenannten „Bayerntag“ in Augsburg Augsburg zu veranstalten. Es war nicht das erste Mal, dass die NPD in einer Kneipe im Stadtteil Oberhausen zu Besuch war. „Bereits in den vergangenen Monaten kam es öfters zu Veranstaltungen der Faschisten in dieser Kneipe“, erklärte ein Antifaschist gegenüber RedGlobe. „Oft waren dort hochrangige NPD-Mitglieder zugegen, wie heute Udo Pastörs,“ so der Aktivist weiter.

Am vergangenen Samstag fand in Stuttgart die Abschlussdemonstration der „Refugee Liberation Bus Tour“ statt. Diese war Ende April gestartet, um Flüchtlingslager in Bayern und Baden-Württemberg zu besuchen und die dort lebenden Flüchtlinge über ihre Rechte aufzuklären. Bei diesen Besuchen organisierten die Refugees Demonstrationen, um auf ihre Forderungen und auf Missstände in den Lagern aufmerksam zu machen. Unterstützung erhielten sie von Flüchtlingsinitiativen und linken Gruppen. Mehrmals bekamen die Aktivisten durch Festnahmen und Hausverbote staatliche Repression zu spüren.

DKP queerDKP queerDie eng mit Neofaschisten verknüpfte, rechtspopulistische Gruppierung “Pro Köln” plant wie bekannt die Teilnahme am Christopher Street Day in Köln.

Diese Gruppierung will damit sowohl queer-lebende und liebende provozieren als auch prüfen, welches Echo neofaschistisches und rassistisches Gedankengut in der Szene findet.

Gegen BurschisGegen BurschisMit Verwunderung hat das »Bündnis gegen den Burschentag in Eisenach« festgestellt, dass die »Thüringer Landeszeitung« erneut von »liberalen Bünden« innerhalb der Deutschen Burschenschaft zu berichten weiß. In ihrem Artikel vom 20. Mai sei die Zeitung der PR-Maschine der »Initiative Burschenschaftliche Zukunft« auf den Leim gegangen, wodurch sie das gefährliche Potenzial der vermeintlich liberalen und konservativen Bünde verharmlose, so das Bündnis in einer Pressemitteilung. »Mir ist schleierhaft, wie man in Anbetracht der Spaltung der Deutschen Burschenschaft 1996 und der Spaltung im Winter vergangenen Jahres noch ernsthaft daran glauben kann, dass es so etwas wie liberale Ansätze innerhalb dieses Dachverbands geben könnte«, so die Sprecherin des »Bündnisses gegen den Burschentag«, Henriette Savasci.

Gegen NazisGegen NazisWie bekannt wurde, hat die ultrarechte Gruppierung Pro-Köln einen Wagen zum diesjährigen Kölner CSD  angemeldet. Die Interneteite inqueery.de meint dazu: »Grundsätzlich ist die CSD-Parade eine Demonstration, an der jeder teilnehmen kann. Das Grundgesetz schützt das Recht zu demonstrieren. Insofern kann der KLuST niemandem verbieten, sich dem Demonstrationszug anzuschließen.« Das ist Unsinn - Natürlich kann der Veranstalter Gruppen oder auch Einzelpersonen von Demonstrationen ausschließen.

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