23 | 01 | 2020
  • Bolivien und Chile in Den Haag: Streit um das Meer

    Der Internationale Gerichtshof (International Court of Justice, ICJ) hat sein Urteil über das von Bolivien gegen Chile erhobene Seerechtsverfahren zur Wiederherstellung seines Zugangs zum Meer entschieden. Der bolivianische Präsident Evo Morales reiste nach Den Haag, um beim Urteilsspruch anwesend zu sein.

    An diesem 1. Oktober war es nicht möglich, den langwierigen Rechtsstreit zwischen den beiden Staaten zu beenden. Das Gericht entschied gegen die bolivianische Petition.

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  • Evo Morales: Unter der Flagge der Würde

    Evo Morales sollte Mann der Würde heißen. Diese allgemein bekannte Tatsache wurde am Mittwoch in den Vereinten Nationen unter Beweis gestellt, als er – nur zwei Meter vom Präsidenten der USA Donald Trump entfernt und ihm direkt in die Augen sehend – die Einmischung, Willkür und Drohungen des Präsidenten aus dessen Rede vom Vortag zurückwies.

    Während einer Sitzung des Menschenrechtsrates unter Vorsitz von Trump sagte der bolivianische Staatschef, dass was die USA am wenigsten interessiere, die Verteidigung der Demokratie sei, denn wenn es ihnen darum ginge, sie keine Staatsstreiche finanziert und Diktatoren in Lateinamerika unterstützt hätten und sie demokratisch gewählte Regierungen nicht militärisch bedrohen würden, wie sie es gegen Venezuela tun.

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  • Evo Morales warnt vor verdeckter Invasion der USA gegen Lateinamerika

    „Die Vereinigten Staaten scheinen von der Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Leid zu quälen“, sagte Simón Bolívar.

    Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, warnte vor einer verdeckten Invasion der Vereinigten Staaten gegen Lateinamerika.

    Der bolivianische Regierungschef verurteilte am vergangenen Samstag in seinem offiziellen Account im sozialen Netzwerk Twitter die Entsendung eines Schiffes der Vereinigten Staaten mit der Ausrede, den in Kolumbien lebenden Venezolanern humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

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  • Bolivien: Seminar über die Herausforderungen der regionalen Linken

    Das dritte internationale Seminar „Lateinamerika im Wortgefecht: Alternativen im Angesicht von konservativer Restauration und imperialistischer Offensive“ endete am gestrigen Donnerstag nach zweitägiger Debatte über die Herausforderungen im derzeitigen regionalen Kontext.

    Wie Prensa Latina berichtet, fand der Event in der bolivianischen Stadt Santa Cruz statt; beteiligt waren Intellektuelle und Denker aus mehreren Ländern, darunter Kuba, Puerto Rico, Venezuela, Argentinien, Chile und Honduras.

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  • Oscar López Rivera in Panama festgenommen

    Der puertoricanische Unabhängigkeitskämpfer Oscar López Rivera wurde am Flughafen von Panama ungerechtfertigterweise festgenommen und in sein Heimatland abgeschoben, klagten am Dienstag die Organisatoren des internationalen Seminars „Lateinamerika im Disput“ an. López Rivera war auf dem Weg nach Bolivien, wo er an einem Treffen teilnehmen wollte, das diese Woche in der Stadt Santa Cruz begann, aber er wurde auf dem Flughafen in Panama festgenommen, obwohl er einen gültigen Pass bei sich trug und seine politische Haft in US-Gefängnissen beendet hat.

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  • Nicolás Maduro und Evo Morales in Kuba zum Sao Paulo Forum

    Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und der Präsident Boliviens Evo Morales trafen in Havanna ein, um an den Sitzungen des XXIV. Sao Paulo Forums teilzunehmen, das seit Sonntag in Havanna stattfindet.

    Zum Empfang Maduros kamen der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla und das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomoitees der Kommunistischen Partei Kubas Victor Gaute López zum Flughafen.

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  • Huanacuni: „Auf dass alle zusammengehen und keiner zurückbleibt“...

    Mit einer Rede voll von humanistischem Gefühl sprach der bolivanische Außenminister Fernando Huanacuni am letzten Tag der 37. Sitzungsperiode der Cepal in Havanna über die Erfahrungen seines Landes in den letzten Jahren, seit Evo Morales die Führung des Plurinationalen Staates übernommen hat.

    Er begann mit einem Aspekt, der das Amerika südlich des Rio Bravo beunruhigt: die Globalisierung. Dazu sagte er, dass keine Zweifel bestünden, dass sie die Völker mit Ökonomien im Übergang beeinträchtigte, aber dass sie die Ärmsten stärker betreffe.

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  • Ein neuer Flug des Plan Condor?

    Die falschen Beschuldigungen und Medienkampagnen gegen lateinamerikanische Regierungen und Führer, um sie aus dem politischen Leben herauszukatapultieren, werden von vielen als eine Wiederauflage des Plan Condor angesehen, denn die Ziele sind dieselben wie damals, nur die Methoden sind andere.

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  • Südamerikas Rechte attackiert Unasur

    Da die regionale Rechte in Lateinmerika und ihre Alliierten sich an die weichen Putsche gegen progressive Regierungen und Politiker gewöhnt haben, möchten sie jetzt ihre destabilisierende Strategie auch anwenden, um den Integrationsmechanismen ein Ende zu setzen.

    Heute ist es die Union der Südamerikanischen Staaten (Unasur), die sich einem Versuch entgegenstellen muss, der ihre Institutionalität zerstören möchte, jene Plattform, die vor wenig mehr als einem Jahrzehnt dank der Visionen von Führern wie Hugo Chávez, Evo Morales, Luiz Inácio Lula da Silva und Rafael Correa und Néstor Kirchner ins Leben gerufen  wurde.

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  • Kuba ist schon nicht mehr allein, versichert Evo Morales

    „ Als Kind war ich bei den Debatten der Aimaras im bolivianischen Hochland dabei“. Das ist die ursprüngliche Demokratie, wie sie Evo Morales Ayma kennt, der gestern vor der hiesigen Presse von dem Umfeld erzählte, in dem er aufwuchs, wo die Entscheidung im Konsens gefällt wurden.

    Der bolivianische Staatschef,der Kuba seinen ersten offiziellen Besuch abstattet, nachdem Miguel Díaz-Canel die Präsidentschaft übernommen hat, sagte, dass die kubanische Demokratie der kommunalen Demokratie seines Landes ähnele.

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  • Miguel Díaz-Canel empfing Evo Morales

    Der Präsident des Staats- und des Ministerrates Kubas hat am Montag den Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien Evo Morales Ayma empfangen, der zu einem offiziellen Besuch in Kuba weilt.

    In einer freundlichen Atmosphäre vereinbarten sie, die bilateralen Beziehungen weiter zu stärken und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen auszuweiten. Ebenso tauschten sie sich über die wichtigsten Fragen der regionalen und internationalen Situation aus. Der bolivianische Regierungschef beglückwünschte Compañero Díaz-Canel Bermúdez und übermittelte dem Armeegeneral Raul Castro Ruz herzliche Grüße.

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  • Evo Morales in Lima: Der Kapitalismus ist die Ursache der Korruption

    Der bolivianische Präsident wies am vergangenen Samstag, als er in der Plenarsitzung des VIII. Amerikagipfels in Lima, Peru, das Wort ergriff, darauf hin, dass das kapitalistische System die Hauptursache für die Korruption in der Welt sei.

    „Es ist unsere Pflicht, grundlegende Themen für das Leben unserer Völker zu diskutieren und der Kampf gegen die Korruption ist eines dieser Themen”, sagte Morales. „Es wäre aber oberflächlich und ein Missbrauch öffentlicher Gelder zu sagen, wir müssten diesbezüglich unsere Bemühungen besser koordinieren, ohne über die Ursachen zu reden.“

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  • Bolivien hofft, dass seinem Anspruch auf einen Meereszugang Gerechtigkeit zuteilwird

    „Heute erwarten wir mit mehr Anlass zur Hoffnung als je zuvor, dass Den Haag zugunsten der Gerechtigkeit, der Wiedergutmachung, der Berichtigung urteilen wird“, sagte am gestrigen Donnerstag der Botschafter Boliviens in Kuba Juan Ramón Quintana.

    Er bezog sich auf einer Pressekonferenz auf die Forderung seines Landes gegenüber Chile nach einem Zugang zum Meer, die sich am Internationalen Gerichtshof von Den Haag, Niederlande, mit der Anhörung mündlicher Argumente in der letzten Phase befindet.

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  • Evo Morales erwartet ein faires Urteil im Prozess gegen Chile

    DEN HAAG - Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat am Montag sein Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass der Internationale Gerichtshof (IGH) von Den Haag eine "faire und genaue Entscheidung" über die Forderung nach Zugang zum Meer von seinem Land gegenüber Chile treffen werde.

    Am Montag, dem ersten Tag der mündlichen Verhandlungsrunde in diesem Fall, rief der indigene Staatschef auf einer Pressekonferenz den Gerichtshof dazu auf, „die Probleme zwischen Bolivien und Chile und der ganzen Welt zu lösen“.

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  • Evo Morales kandidiert bei Präsidentschaftswahl 2019

    LA PAZ – Mehrere Kundgebungen begleiteten am Mittwoch der offizielle Ankündigung der Kandidatur des bolivianischen Präsidenten Evo Morales für die Wahlen von 2019, während die Opposition einen Generalstreik angekündigte.

    Das Departamento Cochabamba (Mitte) war Austragungsort der Veranstaltung, auf der Vertreter der Movimiento Al Socialismo (Bewegung zum Sozialismus - MAS) die Wiederaufstellung von Morales als Präsidentschaftskandidaten verteidigten, berichtet PL.

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  • Polizei: Zweite Explosion in Oruro war Sprengstoffanschlag

    LA PAZ - Der. Generalpolizeichef von Bolivien, Faustino Mendoza, bestätigt am Mittwoch, dass die zweite Explosion in Oruro die Folge eines Anschlags war, bei dem mehr als drei Kilo Dynamit, gemischt mit ANFO, eingesetzt wurden.

    Der Polizeibeamte erklärte, dass am Ort der Explosion ein Kunststoffbehälter und der Teil eines Zünders gefunden wurden.

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  • Zahl der Todesopfer nach Gasflaschenexplosion beim Karneval von Oruro steigt

    Auf acht hat sich die Zahl der Todesopfer – bei ca. 40 Verletzten – nach der Explosion einer Gasflasche mitten im Karneval der bolivianischen Stadt Oruro inzwischen erhöht, berichtete die Polizei

    Anfangs hatte der Polizeichef des Departments Rómel Rama verlautbart, dass es um 18 Uhr 45 Ortszeit am Samstag zur Explosion eines Gasbehälters an einer ambulanten Garküche gekommen sei, was zum unmittelbaren Tod von vier Personen und dem Exitus dreier weiterer geführt habe, während sie noch medizinisch betreut wurden, hieß es bei der Agentur ABI.

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  • Evo hebt Fortschritte Boliviens im Jahresbericht an die Nation hervor

    LA PAZ – Der Präsident Boliviens Evo Morales stellte während der Lektüre des Berichts an die Nation vor der Plurinationalen Legislativversammlung eine Bilanz der Tätigkeit seiner Regierung im vergangenen Jahr sowie die wichtigsten Herausforderungen für 2018 vor.

    Während der Begehung des Achten Jahrestages der Verfassung des Landes als Plurinationaler Staat hob Evo unter den wichtigsten Errungenschaften die Einbeziehung der 36 Völker und Nationalitäten in die verschiedenen Verwaltungsebenen hervor, um so eine Rassendiskriminierung zu beseitigen, die 180 Jahre lang herrschte.

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  • Ärztestreik in Bolivien

    Am vergangen Montag kündigte Boliviens Präsident Evo Morales an, gerichtlich gegen den Streik im Medizinsektor vorzugehen, um die medizinische Versorgung im Land wiederherzustellen. „Ich habe für das Leben und die Gesundheit unseres Volkes entschieden, alle konstitutionellen und rechtlichen Handhaben auszuschöpfen, um dem bolivianischen Volk die medizinische Versorgung und den Gesundheitsservice zurück zu geben […] denn dies ist ein fundamentales Menschenrecht.“ Trotz einer Einigung zwischen der Regierung und der Ärzteorganisation setzten die Ärzte am Montag ihren seit 46 Tagen andauernden Streik fort.

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  • Bolivien

     

    Radio

     

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    Kawsachun Coca

    Radio Kawsachun Coca: www.kawsachuncoca.com | Livestreams: RKC TropicoRKC Cochabamba      

     

     

     

     

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