21 | 01 | 2020
  • Erklärung des bolivianischen Außenministeriums

    Bolivia MinrexWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung des bolivianischen Außenministeriums:

    Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen des Plurinationalen Staates Bolivien weist die Internationale Gemeinschaft auf die jüngsten Ereignisse hin, die die Umsetzung eines von radikalen Bürgergruppen provozierten Staatsstreichplanes beweisen.

    Am 8. November 2019 hat der bürgerliche Anführer von Santa Cruz, Fernando Camacho, öffentlich seinen Aufruf zur Unterbrechung des verfassungsmäßigen Ordnung bekräftigt und die Streitkräfte sowie die Nationale Polizei aufgerufen, der verfassungsmäßigen Regierung die Anerkennung zu entziehen und den Rücktritt des Präsidenten Evo Morales Ayma zu fordern.

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  • Polizeirevolte gegen Evo Morales

    PL BoliviaBoliviens Präsident Evo Morales hat in der Nacht zum Sonnabend die internationale Öffentlichkeit gewarnt, dass in seinem Land der Versuch eines Staatsstreichs begonnen habe. In der Stadt Cochabamba hat sich eine Einheit der Polizei, die Unidad Táctica de Operaciones Policiales (UTOP), gegen die Regierung erhoben. Morales warnte daraufhin via Twitter: »Schwestern und Brüder, unsere Demokratie ist in Gefahr, weil gewalttätige Gruppen einen Staatsstreich in Gang gesetzt haben, der die verfassungsmäßige Ordnung angreift.« Er rief das Volk auf, gewaltfrei die Demokratie und die Verfassung des südamerikanischen Landes zu verteidigen.

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  • Offiziell: Evo Morales siegt in der ersten Runde

    BoliviaBoliviens Präsident Evo Morales bleibt im Amt. Nach der Auszählung fast aller Stimmen teilte das Oberste Wahlgericht des südamerikanischen Landes offiziell mit, dass der Kandidat der Bewegung zum Sozialismus (MAS) 47,07 Prozent der Stimmen erreicht hat. Damit liegt er 10,56 Punkte vor dem Zweitplazierten Carlos Mesa von der konservativen Allianz »Comunidad Ciudadana« und ist bereits im ersten Wahlgang gewählt. Nach den bolivianischen Gesetzen reichen dafür mindestens 40 Prozent der Stimmen, sofern der Abstand zum Folgenden mindestens zehn Punkte beträgt.

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  • Wahl von Evo Morales ist eine gute Nachricht für Bolivien

    „Die Wiederwahl des bolivianischen Präsidenten Evo Morales ist eine gute Nachricht für Bolivien. Seit seinem Amtsantritt 2006 hat sich die Armut in Bolivien fast halbiert, die extreme Armut wurde um mehr als die Hälfte zurückgedrängt. Auf diese von der UNO bestätigten sozialpolitischen Erfolge kann Morales nun weiter aufbauen“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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  • Evo Morales warnt vor Staatsstreich

    ABIBoliviens Präsident Evo Morales hat am Mittwoch gewarnt, dass in dem südamerikanischen Land mit internationaler Unterstützung ein Staatsstreich begonnen habe. Er rief die sozialen Bewegungen auf, sich zu organisieren und friedlich auf die Straße zu gehen, um die Demokratie zu verteidigen.

    »Ich prangere vor dem bolivianischen Volk und der ganzen Welt an, dass ein Staatsstreich im Gange ist. Die Rechte hat sich mit internationaler Unterstützung auf einen Putsch vorbereitet«, so Morales. Angesichts der von der Rechten provozierten Gewaltausbrüche der vergangenen Tage, in deren Verlauf öffentliche Einrichtungen und Wahlbehörden in Brand gesteckt und gewählte Kandidaten attackiert wurden, habe man geduldig abgewartet, um eine Konfrontation zu vermeiden.

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  • Die bolivianische Rechte und ihr abgekartetes Spiel

    Wenn die bolivianische Rechte etwas eingehalten hat, dann war es das Versprechen, dass sie „das Wahlergebnis nicht anerkennen würde, wenn Evo Morales gewinnt“.

    Dies ist ohne Zweifel die Philosophie der gepriesenen neoliberalen Demokratie, Feind der Völker und mit diktatorischen Fähigkeiten, wenn ihre Vertreter nicht auf die Unterstützung des Volkes zählen können.

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  • FARC-EP: Evo gewinnt – Sieg des Volkes in Unserem Amerika

    farc epDie FARC-EP (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens – Armee des Volkes) erklären zum Wahlsieg von Evo Morales in Bolivien:

    Der populäre Anführer Evo Morales Ayma setzte sich in der ersten Runde gegen die von den Wächtern des Neoliberalismus innerhalb und außerhalb seines Landes inszenierten rechten Medienkampagnen durch und gewann den Wahlkampf um die Präsidentschaft des plurinationalen Staates Bolivien.

    Sein Triumph kommt zu einer Zeit, in der in Lateinamerika und der Karibik Länder aus Protest gegen die unsozialen wirtschaftlichen Maßnahmen verschiedener Regierender, die sich den Interessen Washingtons verschrieben haben, aufbegehren. Dies ist also nicht nur ein Sieg für die bescheidensten Bolivianer, sondern auch für die Völker des Kontinents, die Tag für Tag für das gute Leben, des Sumak kawsay [„buen vivir“ in Quechua] und die endgültige Unabhängigkeit kämpfen.

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  • Evos Sieg ist der Sieg Boliviens

    Bolivien rief „Evo!“ und wählte ihn, stimmte für Stabilität und Entwicklung, Dinge, die sich das siegreiche Volk auf seine Fahnen geschrieben hat.

    Die Wahlen am Sonntag verliefen mit Transparenz und Frieden, bis nach acht Uhr abends, im einzigen Bericht vor dem Endergebnis, festgestellt wurde, dass Evo Morales, als 83% der Stimmzettel ausgezählt worden waren, sieben Prozentpunkte mehr als sein engster Rivale, Carlos Mesa, erzielt hatte.

    Obwohl noch sämtliche Stimmzettel in abgelegenen ländlichen Gebieten (mehr als eine Million Wähler), die traditionell für Evo stimmen, ausgezählt werden mussten, begann der Gegner Carlos Mesa seinen Übergang in die zweite Runde zu feiern, was niemand bestätigt hatte und gemäß der festgelegten Normen für die Information über die Teilergebnisse der Wahlen ungesetzlich war.

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  • Evo Morales gewinnt Wahl – Zweite Runde möglich

    Screenshot: Bolivia TVScreenshot: Bolivia TVBoliviens Präsident Evo Morales und seine Bewegung zum Sozialismus (MAS) haben die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in dem südamerikanischen Land klar gewonnen. Ob der Vorsprung für Evo jedoch reicht, um eine Stichwahl zu vermeiden und direkt in der ersten Runde im Amt bestätigt zu werden, war nach Auszählung von 83 Prozent der Stimmen noch unklar.

    Wie die Präsidentin des Obersten Wahlgerichts (TSE), María Eugenia Choque, mitteilte, erreichten Evo und die MAS nach aktuellen Stand 45,71 Prozent der Stimmen. Auf dem zweiten Platz folgt demnach die Comunidad Ciudadana mit Carlos Mesa, die auf 38,16 Prozent kommen.

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  • Evo Morales von Raúl und Díaz-Canel empfangen

    Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Raúl Castro und der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel empfingen in der Nacht am Sonntag den Präsidenten Boliviens, der auf seinem Weg nach New York in Havanna einen Zwischenstopp einlegte. In New York wird er an dem Segment auf hoher Ebene der 74. Sitzungsperiode der Vollversammlung der Vereinten Nationen teilnehmen, wie das offizielle Twitter Konto des kubanischen Präsidenten verbreitete.

    Auch der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla traf am Samstag an der Spitze einer Delegation in New York ein, um an der UNO-Vollversammlung teilzunehmen.

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  • Bolivien kämpft vereint gegen die Waldbrände

    Die bolivianische Regierung und die Bevölkerung bekämpfen vereint die Waldbrände in der Region Chiquitania, einer südamerikanischen Ebene zwischen dem Gran Chaco und dem Amazonas im Departement Santa Cruz (Osten).

    Präsident Evo Morales hat via Twitter wiederholt auf die Einheit des Landes angesichts des Unglücks und das Interesse am Schutz von Menschenleben, Flora und Fauna hingewiesen. «In der Not vereinen sich unsere Leute mit Großzügigkeit, Brüderlichkeit und Solidarität. Im Kampf gegen das Feuer sind wir vereint und entschlossen, unsere Mutter Erde zu bewahren“, so der Präsident.

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  • Weltgewerkschaftsbund zu den Waldbränden in Südamerika

    wftu160Der Weltgewerkschaftsbund erklärt im Namen der ihm angehörenden 97 Millionen Arbeiter in 130 Ländern überall auf der Welt seine vollständige Ablehnung der schrecklichen Waldbrände, die derzeit Brasilien, Bolivien und Paraguay verheeren und bekräftigt zugleich seine Solidarität mit der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten.

    Für den Weltgewerkschaftsbund ist die Katastrophe in der »grünen Lunge des Planeten« ebenso wie die Folgen für die eingeborenen Völker und Tausende Arten der Flora und Fauna der Region kein Zufall, sondern ein organisiertes Verbrechen, ein vom Großkapital und der brasilianischen Regierung erarbeiteter und beförderter Plan, um die von den früheren sozialdemokratischen Regierungen betriebene umweltschädliche Politik mit noch größerer Intensität fortzusetzen. Ihr Ziel ist es, durch illegale Rodungen Land für Viehzucht und Landwirtschaft zu gewinnen und jungfräuliche Urwälder den transnationalen Konzernen für Biotreibstoffe, illegalen Holzeinschlag und Bergbau auszuliefern.

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  • Widerstand in der OAS

    oeaMehrere Staaten Lateinamerikas und der Karibik haben sich am Donnerstag in Medellín (Kolumbien) gegen die Präsenz einer Delegation der venezolanischen Opposition bei der Generalversammlung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gewandt. Venezuela war am 27. April aus der Organisation ausgeschieden, nachdem es zwei Jahre zuvor seinen Austritt erklärt hatte. OAS-Generalsekretär Luis Almagro und eine Mehrheit von Staaten ignorieren den Austritt jedoch und einen vom Putschisten Juan Guaidó benannten Politiker als Vertreter Venezuelas akzeptiert.

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  • Opposition will Wahl in Bolivien boykottieren

    Als inkohärent und widersprüchlich hat Victor Borda, Präsident der Abgeordnetenkammer Boliviens, die Haltung der Opposition bezeichnet, die weiterhin versucht, die für nächsten Oktober geplanten allgemeinen Wahlen zu verhindern.

    Laut einem Bericht von Prensa Latina, bekräftigte der Vorsitzende der gesetzgebenden Körperschaft in der Fernsehsendung „Polémica“, dass „die Opposition keine Wahlen will, nicht will, dass das Volk bestimmt und demokratisch entscheidet".

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  • Evo ruft Lima-Gruppe auf, Dialog zu fördern und Krieg zu verhindern

    Der bolivianische Präsident Evo Morales Ayma hat am Montag die Lima-Gruppe gebeten, im Dialog mit Venezuela eine friedliche Lösung zu suchen.
    "Brüder Präsidenten der Lima-Gruppe! Eingedenk unserer politischen Unterschiede und als demokratisch gewählte Führer bitte ich Sie mit großem Respekt, auf dem Wege des Dialogs eine Lösung zu suchen, um Leben zu retten und den Krieg zu vermeiden", schrieb Evo.

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  • Hilfslieferung aus Bolivien in Kuba angekommen

    Um die Wiederherstellung Havannas nach dem Tornado zu unterstützen, der am 27. Januar mehrere Stadtteile getroffen hatte, lieferte Bolivien solidarisch tausend Matratzen und 5.000 Dachblechplatten in die kubanische Hauptstadt.

    Beim Empfang der Spende am Dienstag hob Roberto López Hernández, kubanischer Vizeminister für Außenhandel und Auslandsinvestitionen, die Bereitschaft dieses Landes hervor, in Katastrophensituationen mit der Insel zusammenzuarbeiten. Wieder einmal sei Bolivien eines der ersten Länder gewesen, Hilfe anzubieten, wie schon beim Durchzug des Hurrikans Irma, hieß es bei ACN.

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  • Díaz-Canel empfing Präsident Evo Morales

    Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am späten Donnerstag Abend den Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien Evo Morales Ayma, der auf der Reise nach New York, wo er an der Gedenkfeier zum Internationalen Jahr der Indigenen Sprachen teilnehmen wird, zu dem die UNO aufgerufen hat, einen Zwischenstopp in unserer Hauptstadt eingelegt hat.

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  • Bolivien, das Land mit dem höchsten Wirtschaftswachstum in Lateinamerika im Jahr 2018

    Der bolivianische Präsident Evo Morales hat kürzlich in seinem Twitter-Konto erklärt, dass „internationale Medien das bolivianische Wirtschaftswachstum weiterhin hervorheben. Sie sprechen vom „bolivianischen Wunder“, aber es ist kein Wunder, sondern eine mühsame und verantwortungsvolle Arbeit in der Verwaltung unserer Finanzen, damit das bolivianische Volk immer besser lebt.“

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  • Soziale Organisationen in Bolivien bestätigen ihre Unterstützung für Evo Morales

    La Paz - Vertreter sozialer Organisationen in Bolivien haben ihre Unterstützung für Präsident Evo Morales und die sich seit 13 Jahren im Land entwickelnde demokratisch-kulturelle Revolution ratifiziert.

    Bei einer besonderen Veranstaltung in Cochabamba bekundete Segundina Flores, Exekutivsekretärin der Nationalen Vereinigung der Bäuerinnen Boliviens Bartolina Sisa, ihre Loyalität und ihr Engagement gegenüber der Regierung Morales. Flores sagte: „Wenn mit den Vereinten Nationen gesprochen werden muss, werden wir sozialen Organisationen hingehen, denn wir verteidigen unsere Demokratie.“

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  • Oberstes Gericht stimmt Kandidatur von Evo Morales zu

    Das Oberste Wahlgericht Boliviens (TSE) stimmte der Nominierung des Präsidenten Evo Morales für eine neue Amtszeit zu.

    Das (TSE) billigte acht der neun Teams von Präsidenten und Vizepräsidenten von politischen Parteien und Bündnissen, die vor der Wahlbehörde für die Vorwahlen registriert waren, die im Januar 2019 stattfinden werden.

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