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  • Finanzpiraterie: Deutsche Bank blockiert Venezuela

    PCPCWir dokumentieren nachstehend eine Erklärung der Kommunistischen Partei des Volkes von Katalonien (PCPC) zur Aggression der Deutschen Bank gegen das Generalkonsulat Venezuelas in Barcelona:

    Wie wir es leidvoll gewohnt sind, haben die Lakaien des Imperiums (in diesem Fall die Finanzmacht) eine weitere Runde eingeläutet. Seit dem 5. Oktober blockiert die Deutsche Bank die Konten des Konsulats von Venezuela in Barcelona und trifft damit Hunderte Landsleute schwer, die in Katalonien, Aragonien, der Valencianischen Gemeinschaft und auf den Balearen leben und im Konsulat in Barcelona alle Amtsgeschäfte erledigen müssen.

  • Ein Gesetz gegen die Blockade?

    Mit einem „Anti-Blockade-Gesetz“ will Venezuelas Regierung dem von den USA und der Europäischen Union betriebenen Wirtschaftskrieg trotzen. Wie Staatschef Nicolás Maduro bei der Vorstellung des Gesetzes vor der Verfassunggebenden Versammlung erklärte, soll so insbesondere die Entwicklung von Allianzen mit Unternehmen „innerhalb und außerhalb des nationalen Territoriums“ abgesichert werden. Es gehe darum, die Wirtschaft zu stärken und „in großem Umfang produktive Investitionen“ in strategisch wichtigen Bereichen anzuziehen. Priorität habe, Mittel zu generieren, „die das Land braucht und die von der Regierung der Vereinigten Staaten gestohlen wurden“.

  • Teilerfolg für Venezuela

    Im Kampf um die venezolanischen Goldreserven, die in der Bank of England lagern, hat Venezuela vor einem Londoner Berufungsgericht einen Teilerfolg errungen.

    Die britische Notenbank hält das Gold mit der Begründung zurück, es stehe dem selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó zu. Im Juli hatten Londoner Richter die Haltung der Bank bestätigt, Britannien erkenne Guaidó als Präsidenten an, deswegen könne der Regierung kein Zugriff auf das Gold, dass die Bank of England im Auftrag der Republik Venezuela verwahrt, gewährt werden.

  • Eine „diplomatische“ Reise zur Umzingelung Venezuelas?

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Besessen von einer Wiederwahl, sucht Donald Trump mitten im Wahlkampf um jeden Preis nach neuen Punkten in der Außenpolitik. Um sich bei den extremistischsten Sektoren Floridas einzuschmeicheln, verstärkt seine Exekutive die imperialen Aggressionen gegen Venezuela.

  • Blockade: Google schaltet Fernsehsender aus Kuba und Venezuela ab

    cubavision internacionalvtvDer Internetriese Google, dem auch das Videoportal Youtube gehört, hat am Donnerstag die Kanäle zahlreicher Medien aus Kuba und Venezuela abgeschaltet. Betroffen von der Zensur sind unter anderem Cubavisión Internacional aus Havanna und Venezolana de Televisión aus Caracas. Auch die kubanische Tageszeitung „Granma“ berichtet, dass ihr Kanal auf Youtube blockiert wurde. Auch auf Google Play, wo Apps für Android-Handys heruntergeladen werden können, wurden die Angebote aus Havanna entfernt, während die Redaktion des venezolanischen Senders keinen Zugriff mehr auf ihre Konten bei Gmail hat.

  • Piraten gegen Venezuela

    Screenshot: justice.govScreenshot: justice.govDie USA brüsten sich damit, vier Öltanker auf dem Weg nach Venezuela abgefangen zu haben. Wie das Justizministerium in Washington am Freitag (Ortszeit) mitteilte, seien die Schiffe »Bella«, »Bering«, »Pandi« und »Luna« mit einer Gesamtladung von 1,116 Millionen Barrel Benzin »mit Hilfe ausländischer Partner« beschlagnahmt worden und befänden sich nun in Gewahrsam der USA. Es habe sich um die bisher »größte Beschlagnahmung von Treibstoff-Schiffsladungen aus dem Iran« gehandelt, Eine Begründung für diesen Piratenakt gab die US-Administration nicht.

  • Enthüllungen über Anwalt von Guaidó

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die umfangreiche Untersuchung der US-amerikanischen Journalistin Anya Parampil enthüllt das Netzwerk von Korruption und Bestechung, an dem José Ignacio Hernández beteiligt ist, der bis Juli als „Anwalt“ für die nicht existierende „Übergangsregierung“ des Oppositionsabgeordneten Juan Guaidó fungierte, wie eine am Sonntag auf der Website des venezolanischen Außenministeriums veröffentlichte Arbeit beschreibt.

  • Mit Medien und anderen Waffen

    Venezuela steht im Vorfeld der für den 6. Dezember angekündigten Parlamentswahlen verschärft im Fadenkreuz der USA. Gut eine Woche, nachdem der Nationale Wahlrat (CNE) den Termin bestätigt hatte, drohte Präsident Donald Trump im spanischsprachigen Fernsehsender „Telemundo“: „Etwas wird mit Venezuela passieren. Das ist alles, was ich jetzt dazu sagen kann.“ Auf Nachfrage, welche Rolle die USA dabei spielen würden, antwortete Trump geheimnisvoll: „Wir werden sehr engagiert sein.“ Obwohl der Chef des Weißen Hauses als Großmaul bekannt ist, hinter dessen Ankündigungen oft nur wenig Substanz steckt, und auch Caracas davon ausgeht, dass Trumps Auftritt vor allem dem „verzweifelten Versuch“ zuzuschreiben ist, bei der US-Präsidentschaftswahl im November die Stimmen rechter lateinamerikanischer Migranten zu gewinnen, spricht einiges dafür, die Drohungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

  • Im Kampf gegen Corona

    Trotz wirtschaftlicher Misere, der Blockade durch die USA und anhaltendem Terror durch die radikale Opposition ist es Venezuela bislang gelungen, die Ausbreitung von Covid-19 einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Obwohl das Land in der Region die meisten Tests auf das neuartige Coronavirus durchführt – bis zum vergangenen Wochenende mehr als eine Million – ist die Zahl der Infektionen im Vergleich zu den Nachbarstaaten verschwindend gering. Gab es in Venezuela am vergangenen Wochenende gut 2.300 bestätigte Ansteckungen, meldete das benachbarte Brasilien am selben Tag über 670.000 Fälle. Peru kam auf über 190.000 Fälle, Ecuador zählte mehr als 43.000 Erkrankungen und Kolumbien kam auf knapp 37.000. Im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben waren in Venezuela zu diesem Zeitpunkt 22 Menschen – gegenüber fast 36.000 in Brasilien, 5.300 in Peru und 3.600 in Ecuador.

  • KP Venezuelas zur Ankunft iranischer Öltanker

    PCV VenezuelaAm Wochenende hat der erste von fünf iranischen Öltankern venezolanische Hoheitsgewässer erreicht. Wir dokumentieren dazu nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der KP Venezuelas.

    Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) begrüßt die gemeinsamen Anstrengungen und die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen des Iran und Venezuelas, den Mangel an Brennstoff und Produktionsmitteln in unserem Land zu lindern, und sie dankt dem iranischen arbeitenden Volk für die unserem Volk gesandten Manifestationen der Solidarität. Sie erlauben es, die Bedeutung der Beziehungen unserer Länder im Zeichen der Solidarität, gegenseitigen Hilfe sowie der Stärkung der Souveränität und der unabhängigen nationalen Entwicklung auszubauen.

  • Iranische Öltanker durchbrechen US-Blockade gegen Venezuela

    Screenshot: TeleSurScreenshot: TeleSurDer erste von fünf iranischen Öltankern hat am Samstagabend (Ortszeit) die Hoheitsgewässer Venezuelas erreicht. Die Flotte ist mit Benzin für das südamerikanische Land beladen, das die Brennstoffknappheit in Venezuela lindern soll. Die Ankunft wurde von den Einwohnern Venezuelas begeistert aufgenommen, in mehreren Stadtvierteln der Hauptstadt Caracas sangen die Menschen aus den Fenstern ihrer Wohnungen spontan die Nationalhymne.

  • Gescheiterte Invasion: Schwere Zeiten für Guaidó

    Foto: VTVFoto: VTVDas Scheitern der von den Organisatoren »Operation Gideon« getauften Söldnerinvasion in Venezuela hat zu einer Spaltung unter den bisherigen Unterstützern des selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó geführt. Zwei seiner bislang engsten Berater, Sergio Vergara und Juan José Rendón, hatten ein umfangreiches Protokoll unterzeichnet, in dem als Aufgaben der Invasoren unter anderem die Ermordung von Nicolás Maduro, Diosdado Cabello und anderen hochrangigen Repräsentanten von Staat und Regierung, aber auch Massaker an der Zivilbevölkerung festgelegt worden waren.

  • Kommunistische und Arbeiterparteien gegen Blockaden und imperialistische Kriege

    comunistaDie Kommunistischen und Arbeiterparteien, die diesen Appell unterzeichnen, erklären:

      • Die ernste internationale Situation, die aus der unaufhaltsamen globalen kapitalistischen Krise entstanden ist – die sich jetzt als ein gesundheitliche Notstand ausgedrückt, der sich in so vielen Ländern ausbreitet – erfordert ein starkes und entschlossenes soziales und politisches Handeln, das die Bedürfnisse der Arbeiterklasse, der verschiedenen Völker der Welt und der Menschheit über alles andere stellt.
  • „Operation Gideon“: Die vereitelte Invasion

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Immer mehr Elemente der Beteiligung der Vereinigten Staaten an der gescheiterten Operation gegen die Bolivarische Republik Venezuela kommen ans Licht.

  • Terroristische Invasionen in Venezuela: Made in USA

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Inmitten der Coronavirus-Krise haben die Trump-Regierung und das Pentagon eine neue Militäraktion gegen Venezuela gestartet.

    Venezolanische Streitkräfte haben in den letzten Tagen mindestens zwei bewaffnete Invasionen in das Land zurückgeschlagen, eine in dem Bundesland La Guaira, direkt neben dem Flughafen und weniger als eine Stunde von der venezolanischen Hauptstadt Caracas entfernt, und eine zweite in einem Fischerdorf Chuao, westlich von La Guaira. Viele der Eindringlinge wurden gefangen genommen. Es werden weitere terroristische Zellen vermutet.

  • Trump: »Wir haben nichts damit zu tun«

    Ende einer Invasion am Montag in Chuao. Foto: La IguanaEnde einer Invasion am Montag in Chuao. Foto: La IguanaUS-Präsident Donald Trump hat jede Beteiligung seiner Regierung an der gescheiterten Söldnerinvasion in Venezuela abgestritten. Auf Nachfragen von Journalisten sagte er, er sei gerade erst informiert worden. »Das hat nichts mit unserer Regierung zu tun. Wir werden das untersuchen, wir sind besorgt darüber, aber wie auch immer, wir werden Sie informieren, aber das hat nichts mit unserer Regierung zu tun«, so Trump.

  • Söldnerinvasion zurückgeschlagen

    Am Sonntag versuchte eine Gruppe von Söldnern, mit Schnellbooten im venezolanischen Bundesstaat La Guaira zu landen. Es kam zu einem Gefecht, dabei kamen acht Menschen ums Leben, unter ihnen sechs der Söldner. Zwei Terroristen konnten lebend gefangengenommen werden. Sturmgewehre, Munition, Fahrzeuge und andere Ausrüstungsgenstände wurden beschlagnahmt. Einer der Gefangenen steht mit der US-Antidrogenbehörde DEA in Verbindung. Laut dem venezolanischen Innenminister Néstor Reverol war es das Ziel der Terroristen, Anschläge zu verüben und gezielt Führungspersönlichkeiten der Revolutionären Regierung zu ermorden.

  • US-Regierung raubt Venezuela 342 Millionen Dollar und übergibt sie der rechten Opposition

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Wie die Venezolanische Nationalbank (BCV) mitgeteilt hat, wurden von ihrem Konto bei der Citibank am 20. April 342 Millionen US-Dollar geplündert und auf ein Konto der US-Zentralbank überwiesen. Das nicht legitimierte Parallel-Parlament unter Juan Guaidó hat diesen Vorgang anschließend „genehmigt“ und erhält nun Zugriff auf das Geld. Das Konto der BCV war bereits seit längerem durch die verhängten US-Sanktionen eingefroren.

  • Warum ist Venezuela erneut im Visier der USA?

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Bolivarische Republik Venezuela steht inmitten der COVID-19-Pandemie erneut im Fadenkreuz Washingtons. Das Weiße Haus hat kürzlich neue Maßnahmen ergriffen, die unsere Völker dazu verpflichten, wachsam zu bleiben, um jegliche Aggression zu verhindern.

  • Offener Brief an das Volk, die Regierung und die Streitkräfte der Bolivarischen Republik Venezuela

    Berliner Buendnis neuAus Anlass des heutigen internationalen Venezuela-Solidaritätstages haben Mitglieder und Sympathisanten des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« eine Erklärung veröffentlicht, die wir nachstehend dokumentieren:

    Seit 15 Monaten veranstalten wir wöchentlich Mahnwachen und Demonstrationen vor der US-Botschaft.Wir protestieren gegen die anhaltenden Kriegsdrohungen der USA, gegen die Sanktionen seitens der USA und EU sowie gegen die politische Einmischung in die inneren Angelegenheiten des souveränen Staates der Bolivarischen Republik Venezuela.