Mittwoch, 26. Juli 2017
Solidaritätsanzeige

Stimme RusslandsStimme RusslandsDer Rundfunksender Stimme Russlands (früher: Radio Moskau) hat in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass die angebliche Kriegserklärung Nord- an Südkoreas eine falsche Übersetzung der entsprechenden offiziellen Erklärung durch westliche Nachrichtenagenturen sei. Im Originaltext einer Erklärung aus Pjöngjang heiße es, dass die Republik im Falle von feindlichen Provokationen entsprechend den Gesetzen der Kriegszeit handeln wird. Wir dokumentieren nachstehend den Wortlaut des Kommentars von Natalia Kowalenko.

Kim Jong Un mit seinem Generalstab. Foto: Rodong SinmunKim Jong Un mit seinem Generalstab. Foto: Rodong SinmunWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung (aus dem Englischen und Spanischen) einen Leitartikel aus der »Rodong Sinmun«, dem Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas und damit wichtigstem Presseorgan Nordkoreas. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir uns diese Stellungnahme nicht zu eigen machen! Zudem möchten wir daran erinnern, dass einzelne Formulierungen durch den Umweg aus dem Koreanischen über andere Sprachen eventuell in ihrer Bedeutung nicht das wiedergeben, was die Originalversion sagen wollte. Allerdings stammen sowohl die spanische als auch die englische Fassung dieser Erklärung aus staatlichen nordkoreanischen Quellen.

Die aggressiven Aktionen des nordamerikanischen Imperialismus gegen die Demokratische Volksrepublik Korea, die deren Souveränität und höchsten Interessen verletzen, sind in eine gravierende Etappe eingetreten. Trotz der wiederholten Warnungen hat der nordamerikanische Imperialismus einen strategischen Atombomber B-52 nach dem anderen an den Himmel über den Süden Koreas geschickt.

Chinas neuer Präsident: Xi JinpingChinas neuer Präsident: Xi JinpingEs ist Sonntag um 10.12 Uhr Beijinger Zeit. Soeben ist die 1. Tagung des XII. Parlamentes, also des Nationalen Volkskongresses Chinas, beendet worden. Alle Rechenschaftsberichte über die Tätigkeit der Regierung, des Parlamentspräsidiums, der Kommission für Reform und wirtschaftliche sowie soziale Entwicklung, der Militärkommission, des Finanzministeriums, der Obersten Staatsanwaltschaft und des Obersten Gerichtshofes sind von den nahezu 3000 Delegierten mit beschließender Stimme aus allen 56 Nationalitäten der Volksrepublik und allen Bevölkerungsschichten entgegengenommen, in Arbeitsgruppen intensiv diskutiert und gegebenenfalls korrigiert worden.

Es ist Dienstag, der 5. März 2013, 9:00 Uhr in der Hauptstadt der Volksrepublik China. In der Großen Halle des Volkes haben sich nahezu 3000 Delegierte (mit beschließender Stimme) des XII. Nationalen Volkskongresses (Einberufung 1954) und nochmals etwa so viele Delegierte (mit beratender Stimme) der XII. Nationalen Politischen Konsultativkonferenz (im September 1949, also noch vor der Ausrufung der Volksrepublik durch Mao Zedong am 1.10.1949 gegründet und oberste Volksvertretung bis 1954) sowie ca. 1000 Journalisten versammelt und warten gespannt.

Meldung des Atomtests im nordkoreanischen TVMeldung des Atomtests im nordkoreanischen TVWir dokumentieren nachstehend im Wortlaut und unredigiert die vom nordkoreanischen Internetportal Naenara verbreitete Meldung der staatlichen Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KCNA) über den jüngsten Atomtest.

Im wissenschaftlichen Bereich für unsere Landesverteidigung wurde am 12. Februar Juche 102 (2013) im nördlichen unterirdischen Atomtestplatz der dritte unterirdische Atomtest erfolgreich stattgefunden.

Dieser Test wurde angesichts der gemeingefährlichen Feindseligkeiten seitens der USA, die das legitime Recht unserer Republik auf den Start des friedlichen Erdsatelliten grob verletzt haben, als ein Kettenglied der praktischen Gegenmaßnahmen für die Sicherheit des Landes und die Verteidigung der Souveränität vollzogen.

Kim Jong UnKim Jong UnDie Neujahrsansprache des nordkoreanischen Staats- und Parteichefs Kim Jong Un hat in den deutschen Medien für Aufmerksamkeit gesorgt und wurde als »Kurswechsel« interpretiert. RedGlobe dokumentiert deshalb den vom nordkoreanischen Internetportal Naenara verbreiteten Wortlaut der Rede.

Liebe Genossen!
Heroische Offiziere und Soldaten der Volksarmee und gesamtes Volk des ganzen Landes!
Sehnliche Landsleute!

Wir haben das Jahr 2012, in dem die außergewöhnlichen Ereignisse in die Annalen der Geschichte des Vaterlandes glanzvoll eingegangen sind, hinter uns gebracht und schreiten voller grandioser Hoffnungen und Zuversicht in den endgültigen Sieg in das neue Jahr 2013.

Protest in DelhiProtest in DelhiDie 23-jährige Frau, die am 16. Dezember in einem öffentlichen Bus in der indischen Hauptstadt Delhi von mehreren Männern brutal vergewaltigt worden war, ist am Freitag ihren schweren Verletzungen erlegen. Die junge Frau war in einem Krankenhaus in Singapur behandelt worden, doch die Ärzte konnten ihr Leben nicht mehr retten, nachdem sich ihr Zustand in den letzten Tagen immer weiter verschlechtert hatte. Das Mount Elizabeth Hospital teilte in einer Erklärung mit, das Opfer sei im Beisein ihrer Familie und von Vertretern der indischen Botschaft »friedlich eingeschlafen«, die gesamte Belegschaft trauere um die junge Frau.

Frauendemonstration in DelhiFrauendemonstration in DelhiIndiens Frauen stehen auf gegen Diskriminierung, Misshandlungen und Vergewaltigungen, die für sie Alltag sind. Nach der brutalen Gruppenvergewaltigung einer 23-jährigen in der vergangenen Woche in Delhi ist die Lage jetzt eskaliert. Die junge Frau war den Berichten zufolge rund eine Stunde lang von mehreren Männern in einem Bus vergewaltigt, geschlagen und dann aus dem fahrenden Wagen auf eine belebte Straße der indischen Hauptstadt geworfen worden. Sie schwebt noch immer in Lebensgefahr, am heutigen Montag verschlechterte sich ihr Zustand weiter, meldete die kommunistische Tageszeitung Ganashakti. Dabei beziehen sich die Proteste in Indien längst nicht mehr nur auf den Zustand der jungen Frau. In Manipur wurde ein unbefristeter Generalstreik ausgerufen um die Verhaftung eines Mannes zu erreichen, der eine Schauspielerin belästigt haben soll. Als am gestrigen Sonntag die Polizei dort das Feuer auf die Protestierenden eröffnete, wurde der 29-jährige Journalist Nanao Singh getötet.

Amnesty InternationalAmnesty InternationalDie hinterhältige Attacke der pakistanischen Taliban auf die 14-jährige Malala Yousafzai hat im Oktober weltweit Entsetzen ausgelöst. Dass die Gebiete um Malalas Heimatregion im Nordwesten Pakistans praktisch ein rechtsfreier Raum sind, erregt wesentlich weniger Aufmerksamkeit. In einem neuen Bericht zeigt Amnesty International wie die Zivilbevölkerung dort schwersten Menschenrechtsverletzungen nicht nur durch die Taliban, sondern auch durch die pakistanischen Sicherheitskräfte völlig schutzlos ausgeliefert ist. »Tausende Männer und Jungen sind von der Armee und Geheimdiensten gefangen genommen, gefoltert und in geheime Internierungslager gesperrt worden«, kritisiert Verena Harpe, Asien-Expertin von Amnesty International in Deutschland.

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